Dez
19
2014

Weihnachtsgrüße vom Öschberghof

Kategorien: Aktuelles

Weihnachtsgrüße vom Öschberghof.

Weihnachtsgrüße vom Öschberghof.

Sehr verehrte Gäste, liebe Freundinnen und Freunde des Öschberghofs,

haben Sie zurzeit auch manchmal das Gefühl, eben erst den Jahresbeginn 2014 gebührend gefeiert zu haben? Und ehe wir uns versehen, steht auch schon das Weihnachtsfest vor der Tür. Fast schon automatisch drängt sich dann die Frage auf, woran es nur liegen mag, dass die Tage geradezu verfliegen.

Bei uns im Öschberghof ist es zum Beispiel so, dass mit nie versiegendem Eifer stets neue Projekte in Angriff genommen werden. Immer ist jemand am Tüfteln, um Ihr Wohnfühldomizil weiterzuentwickeln und noch herausragender zu machen. Bei so viel Action kann es schon passieren, dass ein ganzes Jahr einfach so zu vergehen scheint.

Phönix am Partyhimmel

2014 war dazu ein besonders ereignisreiches Jahr. So stand die Eröffnung der neuen Öventhütte auf dem Programm und im Oktober durfte der Phönix, unsere neue Partylocation in Donaueschingen, seine Flügel schwingen, um den Nachthimmel zu erobern. Bei diesen und allen anderen kleineren Projekten standen Sie, liebe Gäste, uns immer treu zur Seite und haben Ihre einzigartige Begeisterung für Ihren Öschberghof mit uns geteilt. Unsere Leidenschaft für ausgezeichnete und stets individuell abgestimmte Dienstleistungen konnte nur durch Sie, liebe Gäste, jeden Tag aus Neue entfacht werden, so dass sie bis heute als strahlendes Licht über dem Öschberghof-Himmel leuchtet.

Selbstverständlich werden wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern die Öschberghof-Geschichte auch 2015 um wichtige Meilensteine ergänzen. Im April kommenden Jahres feiern wir die Neueröffnung unseres Restaurants Hexenweiher im Stil einer italienischen Trattoria, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. In naher Zukunft steht überdies die Erweiterung unseres Golfplatzes um zusätzliche neun Loch an.

Auch der Nachwuchs ist begeistert

Diese Entwicklungen begeistern übrigens auch den Nachwuchs. In diesem Jahr gewann unsere ehemalige Auszubildende Luzia Schmid die deutsche Jugendmeisterschaft im Restaurantfach, was uns als Ausbildungsbetrieb natürlich sehr stolz gemacht hat. Und auch andere Auszubildende und Ausbildungsinteressenten wurden dadurch motiviert, ihr Interesse an und ihre Liebe zur Gastronomie vollends aufleben zu lassen. Unser Azubikader für Februar 2015 ist bereits jetzt voll besetzt und auch für August 2015 laufen die Bewerbungsgespräche schon auf Hochtouren.

Grund genug also, um optimistisch und voller Tatendrang dem Jahr 2015 entgegenzusehen. Wir wünschen auch Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtfest mit dem richtigen Maß an Entschleunigung, um positiv auf die kleinen und großen Ereignisse und persönlichen Entwicklungen in Ihrem Jahr 2014 zurückblicken zu können, bei denen wir Sie vielleicht ein Stück weit begleiten durften. Wir freuen uns auf ein spannendes Öschberghof-Jahr 2015, in dem wir gemeinsam mit Ihnen unsere Erfolgsgeschichte um einige Kapitel erweitern dürfen.

 

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Nov
26
2014

Herzlichen Glückwunsch liebe Marie-Luise Flores!

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team. Fast genau so lange ist die gebürtige Badenerin bereits in ihrer heutigen Position als Empfangschefin tätig. „Ursprünglich wurde ich als Servicekraft, genauer als Chef de Rang, eingestellt“, erinnert sich die gelernte Restaurantfachfrau. „Nach vier Wochen ergab sich dann die Möglichkeit, an die Rezeption zu wechseln. Da hat es mir  so gut gefallen, dass ich bis heute in der Abteilung geblieben und auch schnell aufgestiegen bin.“

Wer die 47-Jährige sieht erkennt sofort, wie sehr Marie-Luise Flores in ihrem Beruf aufgeht. „Der enge Kontakt mit den Gästen macht mir unglaublich viel Spaß. Wie im Restaurant lerne ich jeden Tag aufs Neue faszinierende Persönlichkeiten aus aller Welt kennen. Als Empfangschefin kann ich außerdem noch mein Organisationstalent effektiv einbringen.“ Darüber hinaus leitet sie ein zehnköpfiges Team, das in gewisser Weise als Visitenkarte des Öschberghofs auftritt. „Da wir den allerersten Kontakt mit dem Gast haben, kommt uns eine entscheidende Rolle zu“, weiß die Jubilarin. „Denn für den ersten Eindruck gibt es bekannter Maßen keine zweite Chance!“

Neue Projekte, spannende Herausforderungen

Die ersten Schritte auf der Karriereleiter hat sie gleich nach der Schule allerdings nicht bei uns am Öschberghof, sondern als Restaurantfach-Azubi im Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee erklommen. Anschließend wechselte sie als Chef de Rang an den Aarauer Hof im Schweizerischen Aarau und kurze Zeit später in gleicher Position zu uns nach Donaueschingen. „Hier habe ich   beruflich und auch privat meine Heimat gefunden. Ich habe meinen Mann kennengelernt, mit dem ich in unserer gemeinsamen Freizeit meine große Leidenschaft, das Reisen, ausleben kann. Darüber hinaus bietet mir der Öschberghof unglaublich viele Möglichkeiten, um mich zu entfalten. Ständig gibt es neue Projekte und spannende  Herausforderungen zu meistern, so dass ich mich gemeinsam mit dem Team immer weiterentwickeln kann.

Ein Prozess, der auch unserem Geschäftsführer Alexander Aisenbrey viel Freude bereitet. „Ich möchte mich bei Frau Flores für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre langjährige Treue bedanken und ihr im Namen des ganzen Teams herzlich zum silbernen Betriebsjubiläum gratulieren“, sagt er. „Sie ist gerade für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Vorbild und als Empfangschefin gemeinsam mit ihrem Team ein würdiges Aushängeschild unseres Hauses.

 

 

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Nov
19
2014

Leinen los – Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Leinen los -  Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

Leinen los - Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

„Herzlich willkommen im Öschberghof. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise.” Spätestens wenn unsere stellvertretende Empfangsleiterin Simone Frenkel Gäste mit ihrem gewohnt charmanten Lächeln begrüßt, schalten diese automatisch in den Urlaubsmodus. Seit fast fünf Jahre gehört die gebürtige Waldshuterin zu unserer Crew. Nachdem sie 2009 ihre Ausbildung in der Hotellerie im Hotel Allemannenhof in Titisee Neustadt erfolgreich abgeschlossen hatte, wechselte sie Anfang 2010 nach Donaueschingen in unser 4 Sterne Superior Resort, um ab März als Empfangsmitarbeiterin zu beginnen.

„Natürlich ist der Weg von Waldshut nach Donaueschingen nicht gerade der kürzeste. Gerade im Winter wird es auf den Straßen manchmal sogar etwas abenteuerlich. Aber ein Haus wie den Öschberghof, das über ein erstklassiges Renomee, ein tolles Arbeitsklima und ein super Hotelmanagement verfügt, ist hier in der Region so schnell nicht noch einmal zu finden“ Da Simone Frenkel ihre Aufgaben nicht nur mit Freude, sondern auch mit großem Erfolg meisterte, wurde die junge Frau bereits nach drei Jahren zur stellvertretenden Empfangsleiterin befördert. „Ich war wahnsinnig stolz, als ich nach so kurzer Zeit bereits so viel Vertrauen bekam, dass mir der Stellvertreter-Posten angeboten wurde.”

Gefühl der Freiheit auf hoher See

Der besondere Bezug zum Gast aber auch das verborgene Agieren hinter den Kulissen macht den eigenen Beruf für Simone Frenkel zu etwas ganz Besonderem. „Kein Tag ist wie der andere, jeder Gast ist unterschiedlich. Das sind Dinge, die unseren Job  für Menschen wie mich einfach reizvoll machen“, erklärt die 26-Jährige. Nun steht der nächste Schritt auf der Karriereleiter an, der Simone Frenkel vom Land auf hohe See führen wird. Den endgültigen Entschluss dazu, hat sie während einer zweiwöchigen Karibik-Kreuzfahrt gefasst. „Auf dem Schiff zu arbeiten war schon immer ein Wunsch von mir. Sicher sind die Rahmenbedingungen nicht immer einfach und Rückzugsmöglichkeiten gibt es wenige. Trotzdem habe ich, zumindest als Gast, immer ein Gefühl der Freiheit auf den Riesendampfern empfunden. Ein Kreuzfahrtschiff ist nicht nur Unterkunft, sondern in gewisser Weise auch ein Reiseziel, da ja die komplette Infrastruktur mitfährt. Im Öschberghof ist das ganz ähnlich“, lacht die 26-jährige. „Der Öschberghof ist weit mehr als ein Hotel. Eigentlich ist er ein Reiseziel, eine Destination: Der Gast hat alles, was er zum glücklich sein und zum Erholen braucht und dabei so viel Abwechslung unter einem Dach vereint, dass es ihn während seines Aufenthalts nirgendwo anders hinzieht.“

Seit Ende Oktober ist unsere Simone nun schon an Bord des TUI Mein Schiff 2, um sich auf dem Weg in die arabischen Emiraten, um die Gästebetreuung zu kümmern. Bis einschließlich 30. April 2015 kommenden Jahres wird sie in dieser Position tätig sein. Wir wünschen dir, liebe Simone, auf deiner Reise alles Gute, viele neue Erfahrungen aber auch ein wenig „Heimweh“. Schließlich hoffen wir nach wie vor, dass Du eines Tages zu uns in den Öschberghof zurückkehren wirst.

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Okt
24
2014

„Herzlichen Dank für 40 Jahre Einsatz und Treue!“

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Unser Öschberghof-Haustechniker Hans-Peter Schwörer feiert ein Rekord-Betriebsjubiläum

Mitte Oktober ging es  bei uns in der Öventhütte richtig zur Sache. Grund war ein rekordverdächtiges Jubiläum, das Hans-Peter Schwörer mit ungefähr 60 geladenen Gästen bis in die Nacht hinein feierte. Seit 40 Jahren ist unser Öschberghof-Haustechniker inzwischen fester Bestandteil von Aldi Donaueschingen und dabei längst zur guten Seele in unserem Vier-Sterne-Superior-Haus geworden.

„Der Öschberghof hat mich all die Jahre begleitet. Er ist über viele Hochs und so manche Tiefs hinweg zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden“, resümiert der 63-jährige Jubilar, der in dieser Zeit auch viele persönliche Freundschaften knüpfen konnte. „Wenn man so lange mit tollen Menschen wie Peter Schmidt, Claudia Bürer oder Marie-Luise Flores zusammenarbeitet, dann geht das zwangsläufig irgendwann weit über das rein kollegiale Verhältnis hinaus. Nicht nur deswegen wird ein Stück von mir immer hier bleiben, auch wenn ich im Januar 2015 in den Ruhestand gehe.“

Als Hausmeister und -techniker, oder wie er selbst lachend bemerkt, als „Mädchen für alles“, ist Schwörer für reibungslose Abläufe in unserem Hotel verantwortlich. Er kümmert sich unter anderem darum, dass Tagungsräume richtig bestuhlt werden, dass in den Zimmern die Minibar funktioniert, und dass der PH-Wert im Schwimmbad stimmt. Darüber hinaus wechselt er Glühbirnen, repariert Tageslichtprojektoren oder fährt Zelte, Bänke und mobile Küchenteile mit dem LKW zu Catering-Events. Diese Aufträge führen den gebürtigen Immedinger, der sich in seiner Freizeit als Sportschütze im SV Aasen 1928 engagiert, zurück zu den Wurzeln, sagt er.

Riesige Events und unglaublich viele Möglichkeiten

„Als ich 1974 als LKW-Fahrer bei Aldi Donaueschingen anfing, ahnte ich nicht, dass dieser Tag mein Leben verändern wird“, erinnert sich der 63-Jährige. Zwei Jahre später bewarb er sich bei Winfried Goetsch, damals Geschäftsführer der Donaueschinger Aldi-Niederlassung, als Hausmeister im Unternehmen. „Er war anfangs gar nicht begeistert, weil er nicht wollte, dass ein Junggeselle in die Dienstwohnung zieht. Also habe ich Reinhild, die Dame meines Herzens, ein wenig früher als geplant geehelicht. Wir haben zwei Kinder und waren bis zu ihrem Tod 2009 glücklich verheiratet.“ 1986 folgte schließlich unter Bartholomäus Brack der Wechsel zu uns in den Öschberghof, wo Schwörer mit Frau und Kindern bis 2003 auch wohnte, ehe er sich in Aasen ein Haus baute.

Durch seinen Job als Haustechniker hatte er all die Jahre Einblicke, die selbst manchem Abteilungsleiter verwehrt blieben. „Besuche von Aldi Süd-Chef Karl Albrecht waren selbstverständlich immer eine streng geheime Sache. Doch als ,Mädchen für alles’ bekommt man natürlich auch alles mit“, schmunzelt Schwörer. Auch die anderen Tage verliefen meist spannend. „Ich habe riesige Firmen- und Privatevents, große Golfturniere und jede Menge Umbauten, vor allem unter dem aktuellen Geschäftsführer Alexander Aisenbrey, miterlebt. Diese Veränderungen haben mich stets fasziniert und jung gehalten. Der Öschberghof als Arbeitgeber bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade junge Menschen sollten sich das nicht entgehen lassen.“

Schwörers langjähriges Engagement ruft nicht nur bei Alexander Aisenbrey großen Respekt hervor. „Im Namen des ganzen Teams möchte ich Herrn Schwörer herzlich zum 40-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren und für seinen Einsatz wie auch für seine ungebrochene Treue zum Unternehmen danken. In all den Jahren haben wir Herrn Schwörer nicht nur als Kollegen, sondern auch als Menschen und Freund schätzen gelernt. Er hat das Hotel wie nur wenige andere bereichert.“

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Okt
16
2014

Öschberghofs Gastro-Jugend auf Erfolgskurs und vielversprechender Gastro-Nachwuchs auf Schnuppertour

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Großartige Neuigkeiten für die Hotelbranche und speziell für den Öschberghof: Die beste Restaurantfachfrau Deutschlands wurde bei uns ausgebildet.

Vor ein paar Monaten berichteten wir über die DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen. Die Siegerin im Restaurantfach, Luzia Schmid, die einst zu dem Azubikader des Öschberghof gehörte, vertrat das Land Baden-Württemberg nun auf Bundesebene in Königswinter bei Bonn. Die inzwischen ausgelernte Restaurantfachfrau hat neben der Goldmedaille in der Einzelbewertung auch den hervorragenden zweiten Platz in der Mannschaftsbewertung erhalten.

Das gesamte Öschberghof-Team gratuliert voller Stolz und von ganzem Herzen. Schön, dass unser Hotel die beste Restaurantfachfrau 2014 ausbilden durfte. Wir wünschen Luzia, der frisch gebackenen Studentin nun viel Erfolg im Restaurant- und Hotelmanagement Studium.

„Solche Talente zu finden, ist immer eine interessante und auch herausfordernde Aufgabe“, meint auch Personalleiterin Claudia Bürer, die auf einen erfolgreichen Azubi-Infotag zurück blickt.

Der Tag wird von unseren aktuellen Azubis geplant, organisiert und arrangiert. Von der Ideenfindung bis hin zur tatsächlichen Durchführung des Nachmittags, liegt die Federführung bei unseren Lehrlingen von Küche, Restaurantfach und Hotelfach. Der Azubikader wiederrum wird in der Vorbereitung auf und an diesem Tag selbst, von den Azubisprechern geleitet.

Am vergangenen Auzubi-Infotag, am 29.09. stellten sich gleich 33 Interessenten vor. Der Azubi-Infotag fand zum zweiten Mal statt. Bei Messeauftritten im vergangenen Jahr stellten sich immer wieder Schnupperlustige Schüler vor, die direkt eine Einladung zu unserem Azubi-Infotag erhielten und sich dann mit Begleitpersonen für die „Schnupperrunde“ anmelden konnten. So kamen wir an besagtem Wochenende auf 88 Besucher im Hotel Öschberghof.

Um 14.30 Uhr fand die Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Herrn Aisenbrey statt. Nachdem alle Interessenten ein Namensschild erhalten hatten, wurden sie verschiedenen Azubis zugeteilt. Es entstanden neun Gruppen, die bereit waren zur Hausführung aufzubrechen.

Unsere Azubis, die sich bereits als „Tour-Guide“ durch den Öschberghof bewährt haben, gaben zunächst Überblick hinsichtlich der wichtigsten Eckdaten unseres Hauses. Um tiefere Einblicke in das Arbeiten in der Hotellerie zu erhalten, wurden verschiedene Stationen in Foyer, auf Etage, im Tagungsbereich und Wellness, der Mitarbeiterkantine, Wäscherei und Küche, dem Service, der Bar und Rezeption aufgebaut.

An neun dieser Stationen wurden die Gruppen von jeweils zwei Azubis erwartet.  Sie zeigten die typischen Arbeiten, die in der dreijährigen Ausbildung auf einen Auszubildenden zukommen könnten. Von Check-In und Check-Out, über die Zimmerreinigung bis hin zum Cocktail mixen in der Bar, konnten die möglichen Lehrlinge in Spe einen umfangreichen Eindruck erhalten.

Nachdem die Hausführung zu Ende war und die Interessenten und deren Familien viel Input über die Welt der Hotellerie bekamen, war es Zeit für Kaffee und Kuchen.

Zeitgleich ging es für acht der Interessenten noch zum „Speed Dating“ mit vier unserer Abteilungsleiter. Hier konnte unsere Personalleitung, der Küchendirektor, der Serviceleiter des Hotel-Restaurants und die Empfangsleiterin Rede und Antwort stehen.

In zwei Runden wurden die Interessenten, die sich teilweise vorab schon angemeldet hatten oder sich vor Ort schon für einen Ausbildungsberuf beworben hatten, im fünf-Minuten Rhythmus über viele weitere Details rund um den Wunschberuf informiert. Während dieser fünf Minuten hatten die Interessenten die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen, um im zweier-Gespräch einen genaueren Eindruck zu erhalten. Doch auch die Abteilungsleiter konnten so bereits mehr über die möglicherweise künftigen Azubis erfahren, die sich teilweise direkt vor Ort noch um einen Termin für anstehende Schnupperpraktika bemüht haben.

Wir schauen auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür zurück, möchten unseren Auszubildenden für die gute Organisation und Durchführung ein großes Lob aussprechen und auch unseren 88 Gästen während des Azubi-Infotags herzlich für den Besuch danken.

 

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Sep
18
2014

Die Hüttengaudi kann kommen – Bauzeit erfolgreich abgeschlossen

Kategorien: Aktuelles

Die letzten Wochen wurde noch einmal fleißig gearbeitet. Nachdem wir Ihnen im vergangenen Hütten-Blog von dem bevorstehenden Innenausbau berichtet hatten, dürfen Sie sich jetzt zusammen mit uns auf die Neueröffnung am 03. Oktober 2014 freuen.

Während der zurückliegenden Wochen kamen Stühle, Tische und Bänke. Vom Kissen über die Uhr bis hin zum Geweih an der Wand wurde eingerichtet dekoriert und verschönert. Die letzten Steckdosen sind verkleidet, die Terrasse umzäunt, die Fackeln angebracht, die Parkplatzmöglichkeiten erweitert und der Weg „geebnet“.

Die Hütte schaut uriger, stilechter und natürlich größer aus.
Freuen Sie sich auf einen eingedeckten Tisch während Ihrer nächsten Wanderpause. Sie sind hoch zu Ross unterwegs? Kein Problem, auch unsere vierbeinige Laufkundschaft kann während einer kleinen Pause direkt vor der Hütte angebunden werden, während sich die Reiter ein frisch Gezapftes gönnen dürfen.

In der Uhrenstube, unserem à-la-Carte-Bereich, erinnern die unzähligen Kuckucksuhren, an den Wänden an die Namensgebung des Raumes. Die Reliquie aus unserem beheimateten Schwarzwald darf hier natürlich nicht fehlen.

Doch auch in der Jagdstube, dem exklusiv anzumietenden Raum für Ihre private Feier oder Firmenveranstaltung, lassen viele ehemalige Waldbewohner auf die Namensgebung schließen. Ob Waschbären, Eulen oder Geweihe, hier hält die Natur mit Einzug.

Die Öventhütte bekommt somit ein authentisches Flair durch all die Kleinigkeiten, die sie noch einzigartiger erscheinen lassen.

Freuen Sie sich außerdem, nach Ihrem nächsten Sonnenspaziergang, auf einen Sitzplatz auf unserer großen Terrasse. Inmitten der idyllischen Natur am Rande des Golfplatzes gelegen, erwartet Sie eine spektakuläre und sicherlich einmalige Lokalität auf der Baar. Genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten aus der alpenländischen Küche oder ein frisch gezapftes Hüttenbräu von Fürstenberg. Mit einer modernen Hüttenküche vor Ort und einer angrenzenden Open-Air-Grillstation auf der Hüttenterrasse, steht Ihrem Festschmaus oder Grillteller nichts im Wege.

Für gemütliche Stunden an kalten, verregneten oder schneebedeckten Tagen sorgt der Kamin, welcher von beiden Räumlichkeiten aus sichtbar ist. Der kleine Lounge Bereich vor dem Kamin sorgt bei flackerndem Feuer schnell eine gemütliche Wohlfühlstimmung. Wir hoffen, Sie haben Lust bekommen die neue Öventhütte kennen zu lernen.

Gerne laden wir Sie zu Freibier und Grillspezialitäten am 03. Oktober 2014 von 10.00-17.00 Uhr zu unserem Tag der offenen Tür ein.
Freuen Sie sich auf den Fassanstich durch Oberbürgermeister Erik Pauly um ca. 11.30 Uhr.
Ab 10.00 Uhr warten auf Sie verschiedene Aktivitäten der Firma Schwarzwald-Gaudi. Für die richtige Stimmung während des Tages sorgen die Schwenninger Neckarbuam sowie die Fürstenbergkapelle.

Sie haben am 03. Oktober 2014 keine Zeit?
Dann besuchen Sie uns doch in der Uhrenstube (Öffnungszeiten gelten bis Ende 2014) von Mittwoch bis Samstag zwischen 16.00 und 22.00 Uhr oder an Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 20.00 Uhr.

Verpassen Sie nicht unser Hüttenspezial:
Immer donnerstags Live-Musik.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – gerne auch im zünftigen Hüttenoutfit.

 

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Aug
22
2014

Die Welt der Weine aus Jurysicht

Kategorien: Aktuelles, Welt der Weine

Wer betitelt einen Wein? Woher kommen die Zertifikate? Wieso werden Weine überhaupt verkostet?

Fragen über Fragen. Unser Sommelier Marco Feger war vor einigen Wochen wieder einmal in Sachen Wein unterwegs. Dieses Mal als Jurymitglied der „Mondial du Chasselas“ in Lausanne, während der rund 60 Verkoster aus Europa und Kanada in zwei Tagen über 600 Weine aus aller Welt testen und anschließend bewerten.

Jedes Verkosterteam hatte die Aufgabe täglich drei Serien mit ca. zehn bis zwölf nationalen wie internationalen Weinen zu beurteilen.

Die drei Serien teilten sich wie folgt auf:

  • Aktueller Jahrgang trocken
  • Gereiftere Jahrgänge
  • Restsüße Weine aus aktuellem Jahrgang

Zu ermitteln galt es den Gewinner, der von der Jury den internationalen Preis für Weine aus der Chasselas-Traube (zu Deutsch: Gutedel) verliehen bekam

„In solchen Fällen bewertet die Jury nach verschiedenen Merkmalen wie Optik, Aromatik und Geschmack“, so Juror Marco Feger.

Erst die Arbeit dann das Vergnügen

Nach dieser Devise gab es während der beiden Tage, im Anschluss an die Bewertungsrunden, auch noch ein interessantes Rahmenprogramm. Unser Sommelier Marco war begeistert von der Besichtigung des Weingutes „Domaine de Autecour“ in Mont-sur-Rolle, einer kleinen Gemeinde im Schweizer Kanton Waadt. Während der Verkostung von Chasselas-Weinen, deren Jahrgänge von 1971 bis 2013 reichten, erkannte er ein enormes Alterungspotenzial der Chasselas-Weine, die in Deutschland eher als „leichte Weinsorte“ verkauft werden.

Ein weiteres Highlight des Rahmenprogramms war die Besichtigung des Weinbergs „Vigne du Monde“. Interessanterweise wird in diesem Weinberg Jahr für Jahr eine landestypische Rebsorte aus anderen Ländern gepflanzt. Das Gut keltert aus diesen verschiedenen Rebsorten den gleichnamigen Wein „Vigne du Monde“, was so viel bedeutet wie „Weinberg der Welt“.

In dieser herrlichen Lage ließen die Jurymitglieder bei einem gemeinsamen Abendessen am Ufer des Genfer Sees den Abend ausklingen. Sicherlich bei einem guten Gläschen Wein.

Wir haben nachgefragt:

Sommelier Marco Feger hat während diesen beiden Tagen sein Fachwissen über das Weinland Schweiz erweitern können und neue Entdeckungen hinsichtlich der Chasselas-Weinen machen können. „Solche Erfahrungen bereichern ungemein – man hat die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und die Alten zu vertiefen.“

 

 

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Aug
13
2014

Dreijährige „Reisen“ verdienen einen krönenden Abschluss

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Kochen, servieren, ein- und auschecken, Zimmer reinigen sowie diverse Büroarbeiten leisten. Diese und viele weitere Tätigkeiten gehören zu den Ausbildungsinhalten der Berufsfelder Koch, Hotel- und Restaurantfach.

Während der Lehrzeit waren dies die täglichen Arbeitsbereiche unserer 11, inzwischen  ausgelernten Azubis.

Der Öschberghof war die vergangenen drei Jahre Wegbegleiter und Ausbildungsbetrieb von 7 Hotelfachleuten, 2 Köchen sowie 2 Restaurantfachleuten im FHG-Modell.

„Mit einem Abschlussessen und der Zeugnisübergabe wurde gestern Abend ein gelungener Abschluss gefeiert“, meint Personalleiterin Claudia Bürer.

Im Hotel Gasthof zum Rössle in Fürstenberg wurde ab 18.30 Uhr fein gespeist um den Abschluss dieser „Reise“ gebührend zu feiern. Eine lange, schön gedeckte Tafel, das perfekte Menü und gute Gespräche zwischen der Geschäftsführung, den frisch Ausgelernten und einigen Abteilungsleitern rundeten das Ende der „Azubi-Reise“ perfekt ab.

Doch die „Reise“ fängt erst an. Das Arbeitsleben im Öschberghof geht für sechs ehemalige Azubis in die nächste Runde.

Ein weiterer wird für zwei Monate übernommen, bevor er in Ischgl arbeiten wird.
Ziele wie Europa-Park, Rottenburg, ein anschließender Schulbesuch um die Fachhochschulreife zu erwerben und ein Hotelmanagement-Studium in Heilbronn sind im Anschluss an die Ausbildung bei uns sicherlich auch schöne „Reise-Etappen“.

Sicherlich werden noch einige „Etappen“ bis zum „Ziel“ besucht. Das Arbeitsleben in der Hotellerie ist spannend und wenn man möchte, kann man dieses auch an den vielseitigsten „Zwischenzielen“ kennenlernen.

Wir wünschen unserem, inzwischen ehemaligen Nachwuchs für die nächsten „Stationen“ auf der „Reise“ durch das Arbeitsleben viel Glück, Erfolg und allzeit nette Gäste.

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Aug
06
2014

Der Öschberghof-Azubikader ist besetzt

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

17 Lehrlinge starten 2014 ihre Ausbildung im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus

Selbst in Zeiten des Fachkräftemangels kann sich das Hotel Der Öschberghof über einen voll besetzten Azubikader freuen. Insgesamt 17 hoch motivierte Talente haben sich vorgenommen, zum 1. August bzw. zum 1. September im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus den Grundstein für eine viel versprechende Laufbahn in der Hotellerie zu legen. Sieben von ihnen haben sich für eine Lehre im Bereich Hotelfach entschieden. Jeweils fünf Azubis lassen sich zu Restaurantfachleuten bzw. zur Köchin oder zum Koch ausbilden. Ein Trend wird dabei ganz deutlich: Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung in Anspruch nehmen zu können um die Karrierelaufbahn weiter zu ebnen. Daher können am Öschberghof in allen Ausbildungszweigen Zusatzqualifikationen erworben werden, die auch ein Studium ermöglichen.

Damit folgt der Öschberghof einem wichtigen Trend. „Engagierten jungen Leuten öffnet eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie die Tür zu einem international bestens vernetzten Arbeitsmarkt mit großartigen Chancen“, weiß Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Umso mehr freut es mich, zum wiederholten Male einen voll besetzten Azubikader im Öschberghof begrüßen zu dürfen. Höchste Qualität in allen Bereichen und ein großes Herz für den Nachwuchs sind schließlich Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb profitieren unsere Auszubildenden nicht nur von einer Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten, sondern auch von der Zeiterfassung zur Verhinderung von Überstunden und von einer übertariflichen Bezahlung ab dem zweiten Lehrjahr.“

Spanien trifft Deutschland

Seit 1. Juni gehören bereits zwei spanische Auszubildende zur Öschberghof-Crew. Carlos Fernández möchte eine Lehre zum Restaurantfachmann absolvieren, Victor Modròn den Beruf Koch erlernen. Die beiden jungen Männer sind Teil des Projekts „The Job of my live“, das von der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) ins Leben gerufen und von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region vorgestellt wurde. Ziel ist es, Arbeitskräfte von Spanien nach Deutschland zu holen, die neben ihrer Ausbildung die Möglichkeit erhalten, die deutsche Sprache zu lernen. „Beide haben sich bereits nach kurzer Zeit gut in unser Team integriert und werden im Kontakt mit den Gästen und natürlich im Umgang mit der deutschen Sprache immer sicherer“, freut sich Personalleiterin Claudia Bürer, die das Projekt im Öschberghof maßgebend vorangetrieben hat.

Karrieresprungbrett Praktikum

Um einer falschen Entscheidung bei der Berufswahl vorzubeugen, bekommen im Öschberghof alle Azubis die Möglichkeit, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum im Hotel zu absolvieren. Eine Chance, die 2014 alle Männer und Frauen gerne genutzt haben, da sie jedem Beteiligten nur Vorteile bietet. „Unternehmen und Azubi wissen auf diese Weise von Beginn an, ob sie auch wirklich zueinander passen“, unterstreicht Claudia Bürer. Mögliche Enttäuschungen, die im schlimmsten Fall mit der Suche nach neuen Auszubildenden bzw. einem neuen Ausbildungsbetrieb enden, werden auf diese Weise deutlich minimiert. „Darüber hinaus möchte ich allen Interessenten empfehlen, unseren Azubiinfotag zu besuchen“, sagt Alexander Aisenbrey. „Eine unserer diesjährigen Auszubildenden haben wir sogar sofort nach einem persönlichen Gespräch an diesem Tag einstellen können.“

 

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Jul
30
2014

Die Öventhütten Eröffnung rückt näher– nun wird der Innenausbau angepackt

Kategorien: Aktuelles, Veranstaltungen

Der Countdown läuft und der Tag der offenen Tür am 03. Oktober 2014 rückt näher. Die Fundaments- und Außenarbeiten sind erfolgreich beendet.

Nachdem die alte Öventhütte abgetragen wurde, Bagger am Werk waren, Leitungen und das Fundament gelegt wurden, die neue Öventhütte Stück für Stück mehr Form annahm – ist nach nur zwei Monaten deutlich zu erkennen, wie die Feier Location mit dem besonderen Flair aussehen wird.

Auch Geschäftsführer Alexander Aisenbrey ist mit dem bisherigen Ablauf sehr zufrieden: „Sämtliche Maßnahmen sind bislang so umgesetzt worden, dass sie unseren Vorstellungen absolut deckungsgleich entsprechen“, so die Zwischenbilanz. „Dies liegt zum einen sicherlich an der perfekten Bauplanung. Zum anderen ist der Erfolg der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Partnern geschuldet.“

Die Außenfassade steht, bis Oktober wird nun auf großzügigen 120 qm Gastfläche für bayrisches Hüttenflair der Extraklasse gesorgt.

Die bereits neu installierten Kühlhäuser sorgen für den absoluten Frischekick vor Ort. Während in der Vorgängerhütte keine allzu großen Vorräte gelagert werden konnten, ist der Neubau mit fest installierter Küche bestens für Feste und Feierlichkeiten und Genuss à la Minute ausgestattet.

„Ein weiterer Trumpf ist die neue Dämmung“, freut sich der Geschäftsführer. „Diese garantiert bei allen Wetterlagen ein angenehmes Hüttenklima und hält unsere Gäste selbst in den kältesten Wintermonaten warm. Alles in allem haben wir also beste Voraussetzungen für eine gelungene Eröffnung im Oktober“, so Alexander Aisenbrey.

Bis wir diesen Tag gemeinsam mit Ihnen feiern können, werden in den kommenden Wochen nun noch die sanitären Anlagen fachgerecht installiert. Darauf folgt die Befestigung des Außenbereichs und die Inneneinrichtung wird mit Liebe zum Detail gekonnt für das besondere Hüttenfeeling sorgen.

Die Öventhütte wird am Freitag, den 03. Oktober 10.00-17.00 Uhr durch den Fassanstich von Oberbürgermeister Erik Pauly eröffnet.

Was wäre eine Hütte mit diesem Charme ohne die passende Musik? Wir halten auch das eine oder andere Schmankerl für Ihre Ohren bereit: Die Fürstenbergkapelle, sowie die Schwenninger Neckarbuam sorgen während des Festtages für musikalische Unterhaltung. Auch die Profis der Firma Schwarzwald-Gaudi bieten  ein attraktives Gaudi-Programm: Beweisen Sie Ihr Talent beim Probemelken, Holzscheit-Nageln oder „Kuh-Riding“.

Genießen Sie einen spannenden Tag der offenen Tür mit schmackhaften Leckereien von der Open-Air-Grill-Station und einem kühlen, frisch gezapften Fürstenberg.

Der Öschberghof und das Öventhütten-Team freuen sich schon heute auf Ihren Besuch!

Weitere Infos zu unserer Öventhütte unter www.oeschberghof.com

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