Feb
24
2014

Die persÖnliche Note macht’s

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Claudia Dreißig

Der Öschberghof hat nun einen Guest Relation Bereich eingerichtet, um den sich unsere erfahrene Mitarbeiterin Claudia Dreißig kümmern wird.

Stammgäste wissen Bescheid: „Ankommen und Wohlfühlen“ lautet das unmissverständliche Motto bei uns im Öschberghof. Und als besonders behaglich empfinden die meisten von uns ja eine Umgebung, in der wir komplett loslassen und uns ganz wie zu Hause fühlen können. Deshalb setzten wir alles daran, um eine entspannte wie auch vertraute Atmosphäre für Sie, liebe Gäste, zu schaffen. Dazu gehört beispielsweise die persönliche Begrüßung an der Rezeption, das liebevoll gestaltete Willkommenskärtchen auf Ihrem Zimmer oder auch die freundliche Ansprache unserer Servicemitarbeiterin, die ohne zu fragen aus dem Gedächtnis heraus weiß, welchen Wein aus unserer Karte Sie besonders gerne mögen.

Um unseren Service in Zukunft noch persÖnlicher und herzlicher zu machen, haben wir nun einen Guest Relation Bereich eingerichtet, um den sich unsere erfahrene Öschberghof-Mitarbeiterin Claudia Dreißig kümmern wird. Ein Job, der unserer Kollegin geradezu auf den Leib geschneidert ist. Und auch Claudia freut sich bereits auf ihre neuen Aufgaben. „Vom erfahrenen Stammgast bis hin zum absoluten Öschberghof-Neuling wird jeder Besucher profitieren“, ist sie sich sicher. „Schließlich bekommen alle einen persönlichen Ansprechpartner im Haus, der sich mit viel Zeit und Fingerspitzengefühl um individuelle Bedürfnisse und Wünsche kümmert. Oft bietet sich ja beim Check-in nicht ausreichend Gelegenheit, um wirklich alle Fragen zu klären. Auf diese Weise können Unsicherheiten entstehen, die sich in Zukunft leicht ausräumen lassen.“

In allen Fragen perfekt betreut

Deshalb unterstützt Sie unsere Claudi künftig in allen Belangen – ganz egal, ob es sich nun um besondere Wünsche beim Abendessen, um Informationen zur Region oder einfach nur um einen netten Austausch Zwischendurch handelt. Auf diese Weise wird es uns möglich, Sie, liebe Gäste, in Zukunft noch besser kennenzulernen. Und mit Claudia Dreißig haben wir die perfekte Besetzung für diese Aufgabe gefunden, denn die gebürtige Brigachtalerin kennt den Öschberghof mittlerweile aus dem Effeff. Manche von Ihnen erinnern sich vielleicht: Nachdem sie 2001 ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau in unserem Haus erfolgreich beendet hatte, verschlug es die wortgewandte Frohnatur für drei Jahre an den Schluchsee, um dort berufliche Erfahrungen zu sammeln. Dass unsere Claudia den Öschberghof nicht nur liebt sondern auch lebt, bewies sie 2004 mit ihrer Rückkehr. Seitdem ist Claudia von der Rezeptions- und Reservierungsmitarbeiterin zur Tischreservierungsleiterin und nun zur Guest Relation Managerin aufgestiegen. „Wir sind sehr froh, diese Stelle mit einer solch erfahrenen und motivierten Mitarbeiterin besetzen zu können“, sagt unser Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Das enorme Wissen und Engagement von Claudia Dreißig wissen sowohl die Gäste als auch das gesamte Öschberghof-Team sehr zu schätzen. Am besten, Sie überzeugen sich selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

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Feb
10
2014

Herzlichen Glückwunsch, Angelika Laufer!

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Vor genau zehn Jahren, also im Februar 2004, kam Angelika Laufer zu uns an den Öschberghof nach Donaueschingen.

Vor genau zehn Jahren, also im Februar 2004, kam Angelika Laufer zu uns an den Öschberghof nach Donaueschingen.

Im Öschberghof gibt es mal wieder etwas zu feiern. Vor genau zehn Jahren, also im Februar 2004, kam Angelika Laufer zu uns nach Donaueschingen. Seitdem bereichert die sympathische Badenerin das Service-Team in unserem Hotelrestaurant und ist aus diesem gar nicht mehr wegzudenken. Mit Einsatz und Engagement sammelte sie schnell jede Menge Pluspunkte bei den Kolleginnen und Kollegen wie auch bei den Gästen. „Der Start fiel mir damals auch leicht“, erinnert sich die Jubilarin. „Ich war ja bereits zwischen 1988 und 1994 im Öschberghof und kannte daher die wichtigsten Abläufe im Haus bereits aus dem Effeff.“

Dass bei der 48-Jährigen jeder Handgriff sitzt, liegt aber noch an ganz anderen Gründen. Schließlich hat sie ihren Beruf von der Pike auf gelernt. „Ich bin familiär vorbelastet“, lacht Angelika Laufer. „Meine Eltern haben lange Jahre die Pension Waldfrieden in Holzschlag geführt, ich bin also mit der Gastronomie aufgewachsen.“ Ihre Lehre zur Hotel- und Gaststättengehilfin absolvierte sie nach der Schulzeit in der Steina Säge in Bonndorf, um sich anschließend im elterlichen Betrieb zur Restaurantfachfrau weiterzubilden. Es folgte die erste spannende Zeit bei uns im Öschberghof, ehe sie nochmals zehn Jahre lang die Familie in ihrer Heimat unterstützte und abermals nach Donaueschingen zurückkehrte.

Vorbild für junge Kollegen

„Wir freuen uns, dass wir Frau Laufer seit zehn Jahren wieder zu unserem Team zählen dürfen“, sagt Öschberghof-Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Durch ihre lange Erfahrung ist sie gerade für junge Mitarbeiter ein tolles Vorbild. Im Namen der gesamten Belegschaft möchte ich ihr herzlich zum runden Betriebsjubiläum gratulieren und hoffe sie noch viele Jahre zu unserem Mitarbeiterstamm zählen zu dürfen.“

Und auch Angelika selbst fühlt sich bei uns pudelwohl. „Hier passt alles,“ erklärt sie. „Die Geschäftsführung, die Kollegen, die Gäste und das gesamte Ambiente sind einfach fantastisch.“ Außerdem hat sie sich mit unserer Unterstützung ein zweites Standbein in Gestalt eines eigenen Kerzengeschäfts in Löffingen geschaffen. 2008 feierte sie die Eröffnung. „Es begann damit, dass ich mir Wachsreste mit nach Hause nehmen durfte“, erinnert sie sich. „Daraus habe ich dann die verschiedensten Kerzen gezogen und gegossen. Das Wichtigste dabei ist immer, dass das Verhältnis von Docht und Dicke passt. Dies ist bei Standardware leider oft nicht der Fall.“

Rund 99 Prozent aller Kerzen in Laufers Laden sind übrigens selbst gemacht. „Nur bei Hochzeitskerzen und ähnlich aufwändigen Wachsarbeiten, muss ich die Basis schon mal extern dazukaufen.“ Und auch dann gilt ihr eiserner Grundsatz: Düfte kommen prinzipiell nicht in die Kerze. „Diese verursachen ein schlechtes Raumklima, viele Menschen bekommen sogar Kopfschmerzen“, weiß die Expertin. Wobei die geschickte Badenerin, die auch eigene Seifen herzustellen weiß, eigentlich Düfte mag. „So eine entspannende Sauna mit Zitrusaufgüssen ist vor allem jetzt im Winter etwas Herrliches“, schmunzelt sie.

 

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