Kategorie: Aktuelles

Okt
24
2014

„Herzlichen Dank für 40 Jahre Einsatz und Treue!“

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Unser Öschberghof-Haustechniker Hans-Peter Schwörer feiert ein Rekord-Betriebsjubiläum

Mitte Oktober ging es  bei uns in der Öventhütte richtig zur Sache. Grund war ein rekordverdächtiges Jubiläum, das Hans-Peter Schwörer mit ungefähr 60 geladenen Gästen bis in die Nacht hinein feierte. Seit 40 Jahren ist unser Öschberghof-Haustechniker inzwischen fester Bestandteil von Aldi Donaueschingen und dabei längst zur guten Seele in unserem Vier-Sterne-Superior-Haus geworden.

„Der Öschberghof hat mich all die Jahre begleitet. Er ist über viele Hochs und so manche Tiefs hinweg zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden“, resümiert der 63-jährige Jubilar, der in dieser Zeit auch viele persönliche Freundschaften knüpfen konnte. „Wenn man so lange mit tollen Menschen wie Peter Schmidt, Claudia Bürer oder Marie-Luise Flores zusammenarbeitet, dann geht das zwangsläufig irgendwann weit über das rein kollegiale Verhältnis hinaus. Nicht nur deswegen wird ein Stück von mir immer hier bleiben, auch wenn ich im Januar 2015 in den Ruhestand gehe.“

Als Hausmeister und -techniker, oder wie er selbst lachend bemerkt, als „Mädchen für alles“, ist Schwörer für reibungslose Abläufe in unserem Hotel verantwortlich. Er kümmert sich unter anderem darum, dass Tagungsräume richtig bestuhlt werden, dass in den Zimmern die Minibar funktioniert, und dass der PH-Wert im Schwimmbad stimmt. Darüber hinaus wechselt er Glühbirnen, repariert Tageslichtprojektoren oder fährt Zelte, Bänke und mobile Küchenteile mit dem LKW zu Catering-Events. Diese Aufträge führen den gebürtigen Immedinger, der sich in seiner Freizeit als Sportschütze im SV Aasen 1928 engagiert, zurück zu den Wurzeln, sagt er.

Riesige Events und unglaublich viele Möglichkeiten

„Als ich 1974 als LKW-Fahrer bei Aldi Donaueschingen anfing, ahnte ich nicht, dass dieser Tag mein Leben verändern wird“, erinnert sich der 63-Jährige. Zwei Jahre später bewarb er sich bei Winfried Goetsch, damals Geschäftsführer der Donaueschinger Aldi-Niederlassung, als Hausmeister im Unternehmen. „Er war anfangs gar nicht begeistert, weil er nicht wollte, dass ein Junggeselle in die Dienstwohnung zieht. Also habe ich Reinhild, die Dame meines Herzens, ein wenig früher als geplant geehelicht. Wir haben zwei Kinder und waren bis zu ihrem Tod 2009 glücklich verheiratet.“ 1986 folgte schließlich unter Bartholomäus Brack der Wechsel zu uns in den Öschberghof, wo Schwörer mit Frau und Kindern bis 2003 auch wohnte, ehe er sich in Aasen ein Haus baute.

Durch seinen Job als Haustechniker hatte er all die Jahre Einblicke, die selbst manchem Abteilungsleiter verwehrt blieben. „Besuche von Aldi Süd-Chef Karl Albrecht waren selbstverständlich immer eine streng geheime Sache. Doch als ,Mädchen für alles’ bekommt man natürlich auch alles mit“, schmunzelt Schwörer. Auch die anderen Tage verliefen meist spannend. „Ich habe riesige Firmen- und Privatevents, große Golfturniere und jede Menge Umbauten, vor allem unter dem aktuellen Geschäftsführer Alexander Aisenbrey, miterlebt. Diese Veränderungen haben mich stets fasziniert und jung gehalten. Der Öschberghof als Arbeitgeber bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade junge Menschen sollten sich das nicht entgehen lassen.“

Schwörers langjähriges Engagement ruft nicht nur bei Alexander Aisenbrey großen Respekt hervor. „Im Namen des ganzen Teams möchte ich Herrn Schwörer herzlich zum 40-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren und für seinen Einsatz wie auch für seine ungebrochene Treue zum Unternehmen danken. In all den Jahren haben wir Herrn Schwörer nicht nur als Kollegen, sondern auch als Menschen und Freund schätzen gelernt. Er hat das Hotel wie nur wenige andere bereichert.“

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Okt
16
2014

Öschberghofs Gastro-Jugend auf Erfolgskurs und vielversprechender Gastro-Nachwuchs auf Schnuppertour

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Großartige Neuigkeiten für die Hotelbranche und speziell für den Öschberghof: Die beste Restaurantfachfrau Deutschlands wurde bei uns ausgebildet.

Vor ein paar Monaten berichteten wir über die DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen. Die Siegerin im Restaurantfach, Luzia Schmid, die einst zu dem Azubikader des Öschberghof gehörte, vertrat das Land Baden-Württemberg nun auf Bundesebene in Königswinter bei Bonn. Die inzwischen ausgelernte Restaurantfachfrau hat neben der Goldmedaille in der Einzelbewertung auch den hervorragenden zweiten Platz in der Mannschaftsbewertung erhalten.

Das gesamte Öschberghof-Team gratuliert voller Stolz und von ganzem Herzen. Schön, dass unser Hotel die beste Restaurantfachfrau 2014 ausbilden durfte. Wir wünschen Luzia, der frisch gebackenen Studentin nun viel Erfolg im Restaurant- und Hotelmanagement Studium.

„Solche Talente zu finden, ist immer eine interessante und auch herausfordernde Aufgabe“, meint auch Personalleiterin Claudia Bürer, die auf einen erfolgreichen Azubi-Infotag zurück blickt.

Der Tag wird von unseren aktuellen Azubis geplant, organisiert und arrangiert. Von der Ideenfindung bis hin zur tatsächlichen Durchführung des Nachmittags, liegt die Federführung bei unseren Lehrlingen von Küche, Restaurantfach und Hotelfach. Der Azubikader wiederrum wird in der Vorbereitung auf und an diesem Tag selbst, von den Azubisprechern geleitet.

Am vergangenen Auzubi-Infotag, am 29.09. stellten sich gleich 33 Interessenten vor. Der Azubi-Infotag fand zum zweiten Mal statt. Bei Messeauftritten im vergangenen Jahr stellten sich immer wieder Schnupperlustige Schüler vor, die direkt eine Einladung zu unserem Azubi-Infotag erhielten und sich dann mit Begleitpersonen für die „Schnupperrunde“ anmelden konnten. So kamen wir an besagtem Wochenende auf 88 Besucher im Hotel Öschberghof.

Um 14.30 Uhr fand die Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Herrn Aisenbrey statt. Nachdem alle Interessenten ein Namensschild erhalten hatten, wurden sie verschiedenen Azubis zugeteilt. Es entstanden neun Gruppen, die bereit waren zur Hausführung aufzubrechen.

Unsere Azubis, die sich bereits als „Tour-Guide“ durch den Öschberghof bewährt haben, gaben zunächst Überblick hinsichtlich der wichtigsten Eckdaten unseres Hauses. Um tiefere Einblicke in das Arbeiten in der Hotellerie zu erhalten, wurden verschiedene Stationen in Foyer, auf Etage, im Tagungsbereich und Wellness, der Mitarbeiterkantine, Wäscherei und Küche, dem Service, der Bar und Rezeption aufgebaut.

An neun dieser Stationen wurden die Gruppen von jeweils zwei Azubis erwartet.  Sie zeigten die typischen Arbeiten, die in der dreijährigen Ausbildung auf einen Auszubildenden zukommen könnten. Von Check-In und Check-Out, über die Zimmerreinigung bis hin zum Cocktail mixen in der Bar, konnten die möglichen Lehrlinge in Spe einen umfangreichen Eindruck erhalten.

Nachdem die Hausführung zu Ende war und die Interessenten und deren Familien viel Input über die Welt der Hotellerie bekamen, war es Zeit für Kaffee und Kuchen.

Zeitgleich ging es für acht der Interessenten noch zum „Speed Dating“ mit vier unserer Abteilungsleiter. Hier konnte unsere Personalleitung, der Küchendirektor, der Serviceleiter des Hotel-Restaurants und die Empfangsleiterin Rede und Antwort stehen.

In zwei Runden wurden die Interessenten, die sich teilweise vorab schon angemeldet hatten oder sich vor Ort schon für einen Ausbildungsberuf beworben hatten, im fünf-Minuten Rhythmus über viele weitere Details rund um den Wunschberuf informiert. Während dieser fünf Minuten hatten die Interessenten die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen, um im zweier-Gespräch einen genaueren Eindruck zu erhalten. Doch auch die Abteilungsleiter konnten so bereits mehr über die möglicherweise künftigen Azubis erfahren, die sich teilweise direkt vor Ort noch um einen Termin für anstehende Schnupperpraktika bemüht haben.

Wir schauen auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür zurück, möchten unseren Auszubildenden für die gute Organisation und Durchführung ein großes Lob aussprechen und auch unseren 88 Gästen während des Azubi-Infotags herzlich für den Besuch danken.

 

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Sep
18
2014

Die Hüttengaudi kann kommen – Bauzeit erfolgreich abgeschlossen

Kategorien: Aktuelles

Die letzten Wochen wurde noch einmal fleißig gearbeitet. Nachdem wir Ihnen im vergangenen Hütten-Blog von dem bevorstehenden Innenausbau berichtet hatten, dürfen Sie sich jetzt zusammen mit uns auf die Neueröffnung am 03. Oktober 2014 freuen.

Während der zurückliegenden Wochen kamen Stühle, Tische und Bänke. Vom Kissen über die Uhr bis hin zum Geweih an der Wand wurde eingerichtet dekoriert und verschönert. Die letzten Steckdosen sind verkleidet, die Terrasse umzäunt, die Fackeln angebracht, die Parkplatzmöglichkeiten erweitert und der Weg „geebnet“.

Die Hütte schaut uriger, stilechter und natürlich größer aus.
Freuen Sie sich auf einen eingedeckten Tisch während Ihrer nächsten Wanderpause. Sie sind hoch zu Ross unterwegs? Kein Problem, auch unsere vierbeinige Laufkundschaft kann während einer kleinen Pause direkt vor der Hütte angebunden werden, während sich die Reiter ein frisch Gezapftes gönnen dürfen.

In der Uhrenstube, unserem à-la-Carte-Bereich, erinnern die unzähligen Kuckucksuhren, an den Wänden an die Namensgebung des Raumes. Die Reliquie aus unserem beheimateten Schwarzwald darf hier natürlich nicht fehlen.

Doch auch in der Jagdstube, dem exklusiv anzumietenden Raum für Ihre private Feier oder Firmenveranstaltung, lassen viele ehemalige Waldbewohner auf die Namensgebung schließen. Ob Waschbären, Eulen oder Geweihe, hier hält die Natur mit Einzug.

Die Öventhütte bekommt somit ein authentisches Flair durch all die Kleinigkeiten, die sie noch einzigartiger erscheinen lassen.

Freuen Sie sich außerdem, nach Ihrem nächsten Sonnenspaziergang, auf einen Sitzplatz auf unserer großen Terrasse. Inmitten der idyllischen Natur am Rande des Golfplatzes gelegen, erwartet Sie eine spektakuläre und sicherlich einmalige Lokalität auf der Baar. Genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten aus der alpenländischen Küche oder ein frisch gezapftes Hüttenbräu von Fürstenberg. Mit einer modernen Hüttenküche vor Ort und einer angrenzenden Open-Air-Grillstation auf der Hüttenterrasse, steht Ihrem Festschmaus oder Grillteller nichts im Wege.

Für gemütliche Stunden an kalten, verregneten oder schneebedeckten Tagen sorgt der Kamin, welcher von beiden Räumlichkeiten aus sichtbar ist. Der kleine Lounge Bereich vor dem Kamin sorgt bei flackerndem Feuer schnell eine gemütliche Wohlfühlstimmung. Wir hoffen, Sie haben Lust bekommen die neue Öventhütte kennen zu lernen.

Gerne laden wir Sie zu Freibier und Grillspezialitäten am 03. Oktober 2014 von 10.00-17.00 Uhr zu unserem Tag der offenen Tür ein.
Freuen Sie sich auf den Fassanstich durch Oberbürgermeister Erik Pauly um ca. 11.30 Uhr.
Ab 10.00 Uhr warten auf Sie verschiedene Aktivitäten der Firma Schwarzwald-Gaudi. Für die richtige Stimmung während des Tages sorgen die Schwenninger Neckarbuam sowie die Fürstenbergkapelle.

Sie haben am 03. Oktober 2014 keine Zeit?
Dann besuchen Sie uns doch in der Uhrenstube (Öffnungszeiten gelten bis Ende 2014) von Mittwoch bis Samstag zwischen 16.00 und 22.00 Uhr oder an Sonn- und Feiertagen von 11.30 bis 20.00 Uhr.

Verpassen Sie nicht unser Hüttenspezial:
Immer donnerstags Live-Musik.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – gerne auch im zünftigen Hüttenoutfit.

 

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Aug
22
2014

Die Welt der Weine aus Jurysicht

Kategorien: Aktuelles, Welt der Weine

Wer betitelt einen Wein? Woher kommen die Zertifikate? Wieso werden Weine überhaupt verkostet?

Fragen über Fragen. Unser Sommelier Marco Feger war vor einigen Wochen wieder einmal in Sachen Wein unterwegs. Dieses Mal als Jurymitglied der „Mondial du Chasselas“ in Lausanne, während der rund 60 Verkoster aus Europa und Kanada in zwei Tagen über 600 Weine aus aller Welt testen und anschließend bewerten.

Jedes Verkosterteam hatte die Aufgabe täglich drei Serien mit ca. zehn bis zwölf nationalen wie internationalen Weinen zu beurteilen.

Die drei Serien teilten sich wie folgt auf:

  • Aktueller Jahrgang trocken
  • Gereiftere Jahrgänge
  • Restsüße Weine aus aktuellem Jahrgang

Zu ermitteln galt es den Gewinner, der von der Jury den internationalen Preis für Weine aus der Chasselas-Traube (zu Deutsch: Gutedel) verliehen bekam

„In solchen Fällen bewertet die Jury nach verschiedenen Merkmalen wie Optik, Aromatik und Geschmack“, so Juror Marco Feger.

Erst die Arbeit dann das Vergnügen

Nach dieser Devise gab es während der beiden Tage, im Anschluss an die Bewertungsrunden, auch noch ein interessantes Rahmenprogramm. Unser Sommelier Marco war begeistert von der Besichtigung des Weingutes „Domaine de Autecour“ in Mont-sur-Rolle, einer kleinen Gemeinde im Schweizer Kanton Waadt. Während der Verkostung von Chasselas-Weinen, deren Jahrgänge von 1971 bis 2013 reichten, erkannte er ein enormes Alterungspotenzial der Chasselas-Weine, die in Deutschland eher als „leichte Weinsorte“ verkauft werden.

Ein weiteres Highlight des Rahmenprogramms war die Besichtigung des Weinbergs „Vigne du Monde“. Interessanterweise wird in diesem Weinberg Jahr für Jahr eine landestypische Rebsorte aus anderen Ländern gepflanzt. Das Gut keltert aus diesen verschiedenen Rebsorten den gleichnamigen Wein „Vigne du Monde“, was so viel bedeutet wie „Weinberg der Welt“.

In dieser herrlichen Lage ließen die Jurymitglieder bei einem gemeinsamen Abendessen am Ufer des Genfer Sees den Abend ausklingen. Sicherlich bei einem guten Gläschen Wein.

Wir haben nachgefragt:

Sommelier Marco Feger hat während diesen beiden Tagen sein Fachwissen über das Weinland Schweiz erweitern können und neue Entdeckungen hinsichtlich der Chasselas-Weinen machen können. „Solche Erfahrungen bereichern ungemein – man hat die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und die Alten zu vertiefen.“

 

 

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Aug
13
2014

Dreijährige „Reisen“ verdienen einen krönenden Abschluss

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Kochen, servieren, ein- und auschecken, Zimmer reinigen sowie diverse Büroarbeiten leisten. Diese und viele weitere Tätigkeiten gehören zu den Ausbildungsinhalten der Berufsfelder Koch, Hotel- und Restaurantfach.

Während der Lehrzeit waren dies die täglichen Arbeitsbereiche unserer 11, inzwischen  ausgelernten Azubis.

Der Öschberghof war die vergangenen drei Jahre Wegbegleiter und Ausbildungsbetrieb von 7 Hotelfachleuten, 2 Köchen sowie 2 Restaurantfachleuten im FHG-Modell.

„Mit einem Abschlussessen und der Zeugnisübergabe wurde gestern Abend ein gelungener Abschluss gefeiert“, meint Personalleiterin Claudia Bürer.

Im Hotel Gasthof zum Rössle in Fürstenberg wurde ab 18.30 Uhr fein gespeist um den Abschluss dieser „Reise“ gebührend zu feiern. Eine lange, schön gedeckte Tafel, das perfekte Menü und gute Gespräche zwischen der Geschäftsführung, den frisch Ausgelernten und einigen Abteilungsleitern rundeten das Ende der „Azubi-Reise“ perfekt ab.

Doch die „Reise“ fängt erst an. Das Arbeitsleben im Öschberghof geht für sechs ehemalige Azubis in die nächste Runde.

Ein weiterer wird für zwei Monate übernommen, bevor er in Ischgl arbeiten wird.
Ziele wie Europa-Park, Rottenburg, ein anschließender Schulbesuch um die Fachhochschulreife zu erwerben und ein Hotelmanagement-Studium in Heilbronn sind im Anschluss an die Ausbildung bei uns sicherlich auch schöne „Reise-Etappen“.

Sicherlich werden noch einige „Etappen“ bis zum „Ziel“ besucht. Das Arbeitsleben in der Hotellerie ist spannend und wenn man möchte, kann man dieses auch an den vielseitigsten „Zwischenzielen“ kennenlernen.

Wir wünschen unserem, inzwischen ehemaligen Nachwuchs für die nächsten „Stationen“ auf der „Reise“ durch das Arbeitsleben viel Glück, Erfolg und allzeit nette Gäste.

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Aug
06
2014

Der Öschberghof-Azubikader ist besetzt

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

17 Lehrlinge starten 2014 ihre Ausbildung im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus

Selbst in Zeiten des Fachkräftemangels kann sich das Hotel Der Öschberghof über einen voll besetzten Azubikader freuen. Insgesamt 17 hoch motivierte Talente haben sich vorgenommen, zum 1. August bzw. zum 1. September im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus den Grundstein für eine viel versprechende Laufbahn in der Hotellerie zu legen. Sieben von ihnen haben sich für eine Lehre im Bereich Hotelfach entschieden. Jeweils fünf Azubis lassen sich zu Restaurantfachleuten bzw. zur Köchin oder zum Koch ausbilden. Ein Trend wird dabei ganz deutlich: Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung in Anspruch nehmen zu können um die Karrierelaufbahn weiter zu ebnen. Daher können am Öschberghof in allen Ausbildungszweigen Zusatzqualifikationen erworben werden, die auch ein Studium ermöglichen.

Damit folgt der Öschberghof einem wichtigen Trend. „Engagierten jungen Leuten öffnet eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie die Tür zu einem international bestens vernetzten Arbeitsmarkt mit großartigen Chancen“, weiß Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Umso mehr freut es mich, zum wiederholten Male einen voll besetzten Azubikader im Öschberghof begrüßen zu dürfen. Höchste Qualität in allen Bereichen und ein großes Herz für den Nachwuchs sind schließlich Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb profitieren unsere Auszubildenden nicht nur von einer Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten, sondern auch von der Zeiterfassung zur Verhinderung von Überstunden und von einer übertariflichen Bezahlung ab dem zweiten Lehrjahr.“

Spanien trifft Deutschland

Seit 1. Juni gehören bereits zwei spanische Auszubildende zur Öschberghof-Crew. Carlos Fernández möchte eine Lehre zum Restaurantfachmann absolvieren, Victor Modròn den Beruf Koch erlernen. Die beiden jungen Männer sind Teil des Projekts „The Job of my live“, das von der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) ins Leben gerufen und von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region vorgestellt wurde. Ziel ist es, Arbeitskräfte von Spanien nach Deutschland zu holen, die neben ihrer Ausbildung die Möglichkeit erhalten, die deutsche Sprache zu lernen. „Beide haben sich bereits nach kurzer Zeit gut in unser Team integriert und werden im Kontakt mit den Gästen und natürlich im Umgang mit der deutschen Sprache immer sicherer“, freut sich Personalleiterin Claudia Bürer, die das Projekt im Öschberghof maßgebend vorangetrieben hat.

Karrieresprungbrett Praktikum

Um einer falschen Entscheidung bei der Berufswahl vorzubeugen, bekommen im Öschberghof alle Azubis die Möglichkeit, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum im Hotel zu absolvieren. Eine Chance, die 2014 alle Männer und Frauen gerne genutzt haben, da sie jedem Beteiligten nur Vorteile bietet. „Unternehmen und Azubi wissen auf diese Weise von Beginn an, ob sie auch wirklich zueinander passen“, unterstreicht Claudia Bürer. Mögliche Enttäuschungen, die im schlimmsten Fall mit der Suche nach neuen Auszubildenden bzw. einem neuen Ausbildungsbetrieb enden, werden auf diese Weise deutlich minimiert. „Darüber hinaus möchte ich allen Interessenten empfehlen, unseren Azubiinfotag zu besuchen“, sagt Alexander Aisenbrey. „Eine unserer diesjährigen Auszubildenden haben wir sogar sofort nach einem persönlichen Gespräch an diesem Tag einstellen können.“

 

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Jul
30
2014

Die Öventhütten Eröffnung rückt näher– nun wird der Innenausbau angepackt

Kategorien: Aktuelles, Veranstaltungen

Der Countdown läuft und der Tag der offenen Tür am 03. Oktober 2014 rückt näher. Die Fundaments- und Außenarbeiten sind erfolgreich beendet.

Nachdem die alte Öventhütte abgetragen wurde, Bagger am Werk waren, Leitungen und das Fundament gelegt wurden, die neue Öventhütte Stück für Stück mehr Form annahm – ist nach nur zwei Monaten deutlich zu erkennen, wie die Feier Location mit dem besonderen Flair aussehen wird.

Auch Geschäftsführer Alexander Aisenbrey ist mit dem bisherigen Ablauf sehr zufrieden: „Sämtliche Maßnahmen sind bislang so umgesetzt worden, dass sie unseren Vorstellungen absolut deckungsgleich entsprechen“, so die Zwischenbilanz. „Dies liegt zum einen sicherlich an der perfekten Bauplanung. Zum anderen ist der Erfolg der engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Partnern geschuldet.“

Die Außenfassade steht, bis Oktober wird nun auf großzügigen 120 qm Gastfläche für bayrisches Hüttenflair der Extraklasse gesorgt.

Die bereits neu installierten Kühlhäuser sorgen für den absoluten Frischekick vor Ort. Während in der Vorgängerhütte keine allzu großen Vorräte gelagert werden konnten, ist der Neubau mit fest installierter Küche bestens für Feste und Feierlichkeiten und Genuss à la Minute ausgestattet.

„Ein weiterer Trumpf ist die neue Dämmung“, freut sich der Geschäftsführer. „Diese garantiert bei allen Wetterlagen ein angenehmes Hüttenklima und hält unsere Gäste selbst in den kältesten Wintermonaten warm. Alles in allem haben wir also beste Voraussetzungen für eine gelungene Eröffnung im Oktober“, so Alexander Aisenbrey.

Bis wir diesen Tag gemeinsam mit Ihnen feiern können, werden in den kommenden Wochen nun noch die sanitären Anlagen fachgerecht installiert. Darauf folgt die Befestigung des Außenbereichs und die Inneneinrichtung wird mit Liebe zum Detail gekonnt für das besondere Hüttenfeeling sorgen.

Die Öventhütte wird am Freitag, den 03. Oktober 10.00-17.00 Uhr durch den Fassanstich von Oberbürgermeister Erik Pauly eröffnet.

Was wäre eine Hütte mit diesem Charme ohne die passende Musik? Wir halten auch das eine oder andere Schmankerl für Ihre Ohren bereit: Die Fürstenbergkapelle, sowie die Schwenninger Neckarbuam sorgen während des Festtages für musikalische Unterhaltung. Auch die Profis der Firma Schwarzwald-Gaudi bieten  ein attraktives Gaudi-Programm: Beweisen Sie Ihr Talent beim Probemelken, Holzscheit-Nageln oder „Kuh-Riding“.

Genießen Sie einen spannenden Tag der offenen Tür mit schmackhaften Leckereien von der Open-Air-Grill-Station und einem kühlen, frisch gezapften Fürstenberg.

Der Öschberghof und das Öventhütten-Team freuen sich schon heute auf Ihren Besuch!

Weitere Infos zu unserer Öventhütte unter www.oeschberghof.com

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Jun
23
2014

Genießen Sie den Sonntagvormittag mit musikalischen Klängen

Kategorien: Aktuelles, Kulinarisches

Es ist Wochenende, Sie können ausschlafen, haben keinen Zeitdruck und genießen die Möglichkeit kleine Ausflüge zu unternehmen?

Dann kommen Sie doch am kommenden Sonntag, den 29. Juni 2014 zu uns nach Villingen. Im Café im Franziskaner freut sich ab 11.00 Uhr das Öschberghof-Team, Sie bei besonderem Ambiente mit einem frischen Frühstück und Jazzmusik der „just friends“ verwöhnen zu dürfen.

Das Café, in der ehemaligen Klosteranlage der Franziskaner gelegen, teilt sich die Räumlichkeiten mit dem Museum, sodass auch Museumsbesucher die Möglichkeit haben, eine Kaffee-Pause einzulegen.
Das Café-Team freut sich aber auch über Gäste, die für eine kleine Verschnaufpause mit Stärkung vorbei kommen und hat von Mittwoch bis Sonntag für Sie geöffnet. Verweilen Sie bei feinen Kuchen und Torten, sowie kleinen Snacks wie Panini und Toasts, sowie einer großen Auswahl an Heißgetränken.

Die Wetterprognosen für Sonntag sind positiv:
Bei strahlendem Sonnenschein erwartet Sie ein Matineékonzert an der frischen Luft. Der Innenhof des Cafés ist die ideale Location für Konzerte und bietet bei schönem Wetter eine idyllische Atmosphäre. Sollte die Sonne wieder Erwarten nicht scheinen, begrüßt Sie unser Team gerne in den Räumlichkeiten des Cafés.

Gespielt werden Klänge aus dem Genre Swing, Latin und Blues. Die „just friends jazz combo“ freut sich Sie mit Ihren Jazzstandards in unterschiedlichster Instrumentierung unterhalten zu dürfen. Die Combo setzt sich hauptsächlich aus Mitgliedern der doubletownbigband VS zusammen.

Lassen auch Sie sich von den Klängen der Jazzmusiker aus der Doppelstadt überraschen. Kommen Sie mit auf eine musikalische Zeit-Reise. Die Anfänge der Jazzmusik liegen ungefähr um 1900 in den Südstaaten der USA.

Zu den bedeutendsten Musikern, die großen Einfluss auf die Entwicklung des Genres genommen haben, zählt der Jazztrompeter und Sänger Louis Armstrong, doch auch Musiker am Saxophon wie Charlie Parker erreichten Kult-Status.

Wir freuen uns, Sie am Sonntag ab 11.00 Uhr zu dem musikalischen Frühstück begrüßen zu dürfen, Sie eintauchen zu lassen in die Welt des Jazz – mitswingen, grooven und abheben sind erwünscht!

 

„Jazz bietet mir die einzige Möglichkeit, frei zu sein, zu schweben, zu träumen.“
Michael Portal

 

 


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Jun
13
2014

Schloss Halbturn – Barockbau und Premiumweine

Kategorien: Aktuelles, Welt der Weine

Die wärmeren Monate des Jahres halten Einzug, die Saison des Reisens hat begonnen. Auch Sommelier Marco Feger hat in diesem Jahr bereits eine Weinreise nach Österreich unternommen. Die Sonnenstunden in den Weinbergen lassen sein Sommelier-Herz höher schlagen und so ging die Reise bei schönem Wetter zum Schloss Halbturn mit dem gleichnamigen Weingut. Der Barockbau aus dem 17. Jahrhundert ist von 3.500 Hektar Ländereien umgeben und reicht vom äußersten Zipfel des Burgenlandes bis hin an die ungarische Grenze.

Hier erfuhren unser Sommelier und seine Kollegen mehr über die Philosophie der Erzeuger und Ihrer Weine.

Die Erkundung des Gutes begann auf dem Jungenberg, dem Stolz des Weinguts. Auf diesen acht Hektar wachsen die Spitzenweine des Weingutes. Hier hat der Top-Cuveé aus Cabernet franc und Merlot seinen Ursprung, Impérial sowie die reinsortigen Weine aus Pinot Noir, Blaufränkisch und natürlich Cabernet franc werden ebenfalls aus dem kostbaren Rebensaft gewonnen.

Weiterer Bestandteil der Ländereien ist der Wittmanshof, der mit seinen 42 Hektar die größte Monopollage Österreichs ist. Dieser Teil des Weingutes wurde 2001 nahezu komplett gerodet und neu angelegt.

Auf den Schotterwegen zwischen Weingut und Wittmannshof tummelt sich Wild, weshalb die Habsburger im 17. Jahrhundert hier Ihre Jagdresidenz errichteten.

Nach dem Kennenlernen des Weingutes wurde die Kellerei erkundet und mehr über die Philosophie der Weinbereitung erfahren. Nach der Lese werden die Trauben in Kühl-LKWs zum Schloss gebracht und bei 4°C gelagert. Die strengen Kontrollen überstehen ausschließlich gesunde und ausreichend große Beeren. Je nach Wein wandern diese in Holz- bzw. Stahl-Gärständer, um die Gärung einzuläuten.  Diese läuft ausschließlich mittels Hefen, die aus den Weinbergen mitgebracht werden.

Zum Reifen werden die Weine anschließend in Stahltanks oder Barriquefässern aus französischer Eiche gegeben. Die Kathedrale eines jeden Weingutes, der Barriquekeller, teilt sich in zwei ausladende Räume. Mit den von der Decke hängenden Kronleuchtern herrscht eine magische Stimmung, der Duft lässt erahnen, welche kostbaren Schätze hier reifen.

Während einer Rebsortenprobe aus drei verschiedenen Jahrgängen erschmeckte Sommelier Marco Feger mit allen Sinnen die spezifischen Unterschiede von 2008 bis 2010.

Im Anschluss fand noch eine Fassprobe des 2012 Schloss Halbturn Blaufränkisch, der Premiumlinie statt. Hier erläuterte der Geschäftsführer des Gutes die Idee des Weingutes: Es sollen speziell den Gastronomie-Bedürfnissen entsprechend Weine mit Jahrgangstiefe geboten werden, die auch noch nach einigen Jahren problemlos nachgekauft werden können. Dies entspricht den Wünschen eines jeden Sommeliers, da anderenfalls die Lagerung eines größeren Bestandes in den Häusern oft gar nicht möglich ist.

Wir haben nachgefragt:
Unser Sommelier ist von den Besonderheiten, die dieses Weingut im Gegensatz zu anderen zu bieten hat überzeugt. Hierzu zählt der Ausbau in Barriquefässern von drei verschiedenen Herstellern, dadurch entstehen verschiedene Geschmacksausprägungen der Charge und mehr Möglichkeiten bei der Cuveetierung. Auch die Verfügbarkeit von bis zu 5 Jahrgängen pro Sorte ist eher unüblich und für Gastronomen von Vorteil. Somit können Weine derselben Sorte, aber mit ausgewogener Jahrgangstiefe auf der Karte präsentiert werden. Des Weiteren wird der Wein in 3 Segmente aufgeteilt. Koenigsegg, Imperial und Schloss Halbturn. Diese Unterteilung lässt vom Einstiegssegmet mit Classic und Premium über Cuveés nach französischem Vorbild bis hin zu den Top-weinen aus der Toplage Jungenberg viele Kennerherzen höher schlagen.

Besonders beeindruckend war die Weitläufigkeit der Anlage des Schlosses mit seinen 3.5000 Hektar Ländereien.  Auch die Verwendung verschiedener Fasshersteller und die dadurch entstandenen Möglichkeiten für die Cuveétierung sind als Besonderheit anzusehen, wie auch das Konzept des Weingutes hinsichtlich seiner Qualität und die speziell auf die Gastronomie ausgerichtete Weinbereitung.

Wenn nun auch Sie gerne den einen oder anderen Wein des Gutes Halbturn kosten möchten, freut sich Marco Feger Sie beraten zu dürfen. Denn auch der Öschberghof hat einige Weine auf der Karte, ob Sie Rot oder Weiß bevorzugen, Cuveé oder Blaufränkisch, unser Marco berät Sie sehr gerne.

 

 

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Jun
05
2014

Bienvenido en Alemania & Herzlich Willkommen in Deutschland

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Der Öschberghof begrüßt diese Woche die jüngsten Neuzugänge. „Wir werden immer etwas internationaler und holen nun etwas südländisches Flair in unser Team“, meint unsere Personalerin Frau Bürer lachend.

Die Spanier Carlos Grau Fernández und Victor Haro Modròn verbringen die folgenden drei Monate als Praktikanten im Service und in der Küche, bevor Sie bei erfolgreich Bestandener “Feuerprobe”, direkt in das Azubidasein hineinwachsen. Victor wird bei uns am Öschberghof die Ausbildung zum Koch machen, während Carlos Restaurantfachmann werden will.

Um für die große Reise nach Deutschland bestens vorbereitet zu sein, hatten die beiden bereits in Ihrer spanischen Heimat einen Deutschkurs besucht. Das erworbene Basiswissen wird in Donaueschingen druch weitere Sprachkurse, die vier mal wöchentlich stattfinden gefestigt.

Die Vermittlung nach Deutschland geschah über die ZAV (Zentrale Auslandsvermittlung), die sich inKooperation mit der IHK um die Vermittlung außländischer Nachwuchskräfte nach Deutschland kümmern.. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der IHK waren wir von der Idee ausländischen Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, eine Lehrstelle in Deutschland zu  erhalten, gleich begeistert.

Während des Praktikums werden unsere Praktikanten vollumfänglich in die jeweiligen Abteilungen eingeführt. So erfährt Carlos wie die Frühstücksvorbereitung abläuft, was es heißt, denMittagsservice zu machen und auch den umfangreichen Abendservice mit einer Vielzahl an Halbpensions-Gästen bestens abzudecken. Victor hingegen wird komplett in das Küchenteam integriert und darf bereits an den zahlreichen Abibällen in der Neuen Tonhalle in Villungen tatkräftig mitwirken.. “Druch die bereits erworbene Vertrautheit mit unserem Haus wird der Ausbildungsstart um einiges leichter und die noch in Teilen vorhandene Sprachbarriere kommt bei den beiden Auszubildenden nicht mehr allzu stark zum Tragen, so Claudia Bürer, die mit voller Überzeugung das Projekt vorangetrieben hat.

„Die Hotellerie und der Tourismus im Allgemeinen, sind geprägt von Internationalität. Unsere Mitarbeiter können noch mehr voneinander profitieren, wenn wir immer wieder über unseren Tellerrand hinausblicken und der interkulturellen Kommunikation eine Chance geben“, so der Geschäftsführer Alexander Aisenbrey.

Wir wünschen Carlos und Victor einen guten Arbeitseinstieg, viele positive Erfahrungen und freuen uns auf September, wenn wir die beiden bald als festen Bestandteil in der Öschberghof Familie Begrüßen dürfen.

 

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