Kategorie: Der Ö als Arbeitgeber

Nov
26
2014

Herzlichen Glückwunsch liebe Marie-Luise Flores!

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team. Fast genau so lange ist die gebürtige Badenerin bereits in ihrer heutigen Position als Empfangschefin tätig. „Ursprünglich wurde ich als Servicekraft, genauer als Chef de Rang, eingestellt“, erinnert sich die gelernte Restaurantfachfrau. „Nach vier Wochen ergab sich dann die Möglichkeit, an die Rezeption zu wechseln. Da hat es mir  so gut gefallen, dass ich bis heute in der Abteilung geblieben und auch schnell aufgestiegen bin.“

Wer die 47-Jährige sieht erkennt sofort, wie sehr Marie-Luise Flores in ihrem Beruf aufgeht. „Der enge Kontakt mit den Gästen macht mir unglaublich viel Spaß. Wie im Restaurant lerne ich jeden Tag aufs Neue faszinierende Persönlichkeiten aus aller Welt kennen. Als Empfangschefin kann ich außerdem noch mein Organisationstalent effektiv einbringen.“ Darüber hinaus leitet sie ein zehnköpfiges Team, das in gewisser Weise als Visitenkarte des Öschberghofs auftritt. „Da wir den allerersten Kontakt mit dem Gast haben, kommt uns eine entscheidende Rolle zu“, weiß die Jubilarin. „Denn für den ersten Eindruck gibt es bekannter Maßen keine zweite Chance!“

Neue Projekte, spannende Herausforderungen

Die ersten Schritte auf der Karriereleiter hat sie gleich nach der Schule allerdings nicht bei uns am Öschberghof, sondern als Restaurantfach-Azubi im Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee erklommen. Anschließend wechselte sie als Chef de Rang an den Aarauer Hof im Schweizerischen Aarau und kurze Zeit später in gleicher Position zu uns nach Donaueschingen. „Hier habe ich   beruflich und auch privat meine Heimat gefunden. Ich habe meinen Mann kennengelernt, mit dem ich in unserer gemeinsamen Freizeit meine große Leidenschaft, das Reisen, ausleben kann. Darüber hinaus bietet mir der Öschberghof unglaublich viele Möglichkeiten, um mich zu entfalten. Ständig gibt es neue Projekte und spannende  Herausforderungen zu meistern, so dass ich mich gemeinsam mit dem Team immer weiterentwickeln kann.

Ein Prozess, der auch unserem Geschäftsführer Alexander Aisenbrey viel Freude bereitet. „Ich möchte mich bei Frau Flores für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre langjährige Treue bedanken und ihr im Namen des ganzen Teams herzlich zum silbernen Betriebsjubiläum gratulieren“, sagt er. „Sie ist gerade für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Vorbild und als Empfangschefin gemeinsam mit ihrem Team ein würdiges Aushängeschild unseres Hauses.

 

 

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Nov
19
2014

Leinen los – Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere

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Leinen los -  Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

Leinen los - Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

„Herzlich willkommen im Öschberghof. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise.” Spätestens wenn unsere stellvertretende Empfangsleiterin Simone Frenkel Gäste mit ihrem gewohnt charmanten Lächeln begrüßt, schalten diese automatisch in den Urlaubsmodus. Seit fast fünf Jahre gehört die gebürtige Waldshuterin zu unserer Crew. Nachdem sie 2009 ihre Ausbildung in der Hotellerie im Hotel Allemannenhof in Titisee Neustadt erfolgreich abgeschlossen hatte, wechselte sie Anfang 2010 nach Donaueschingen in unser 4 Sterne Superior Resort, um ab März als Empfangsmitarbeiterin zu beginnen.

„Natürlich ist der Weg von Waldshut nach Donaueschingen nicht gerade der kürzeste. Gerade im Winter wird es auf den Straßen manchmal sogar etwas abenteuerlich. Aber ein Haus wie den Öschberghof, das über ein erstklassiges Renomee, ein tolles Arbeitsklima und ein super Hotelmanagement verfügt, ist hier in der Region so schnell nicht noch einmal zu finden“ Da Simone Frenkel ihre Aufgaben nicht nur mit Freude, sondern auch mit großem Erfolg meisterte, wurde die junge Frau bereits nach drei Jahren zur stellvertretenden Empfangsleiterin befördert. „Ich war wahnsinnig stolz, als ich nach so kurzer Zeit bereits so viel Vertrauen bekam, dass mir der Stellvertreter-Posten angeboten wurde.”

Gefühl der Freiheit auf hoher See

Der besondere Bezug zum Gast aber auch das verborgene Agieren hinter den Kulissen macht den eigenen Beruf für Simone Frenkel zu etwas ganz Besonderem. „Kein Tag ist wie der andere, jeder Gast ist unterschiedlich. Das sind Dinge, die unseren Job  für Menschen wie mich einfach reizvoll machen“, erklärt die 26-Jährige. Nun steht der nächste Schritt auf der Karriereleiter an, der Simone Frenkel vom Land auf hohe See führen wird. Den endgültigen Entschluss dazu, hat sie während einer zweiwöchigen Karibik-Kreuzfahrt gefasst. „Auf dem Schiff zu arbeiten war schon immer ein Wunsch von mir. Sicher sind die Rahmenbedingungen nicht immer einfach und Rückzugsmöglichkeiten gibt es wenige. Trotzdem habe ich, zumindest als Gast, immer ein Gefühl der Freiheit auf den Riesendampfern empfunden. Ein Kreuzfahrtschiff ist nicht nur Unterkunft, sondern in gewisser Weise auch ein Reiseziel, da ja die komplette Infrastruktur mitfährt. Im Öschberghof ist das ganz ähnlich“, lacht die 26-jährige. „Der Öschberghof ist weit mehr als ein Hotel. Eigentlich ist er ein Reiseziel, eine Destination: Der Gast hat alles, was er zum glücklich sein und zum Erholen braucht und dabei so viel Abwechslung unter einem Dach vereint, dass es ihn während seines Aufenthalts nirgendwo anders hinzieht.“

Seit Ende Oktober ist unsere Simone nun schon an Bord des TUI Mein Schiff 2, um sich auf dem Weg in die arabischen Emiraten, um die Gästebetreuung zu kümmern. Bis einschließlich 30. April 2015 kommenden Jahres wird sie in dieser Position tätig sein. Wir wünschen dir, liebe Simone, auf deiner Reise alles Gute, viele neue Erfahrungen aber auch ein wenig „Heimweh“. Schließlich hoffen wir nach wie vor, dass Du eines Tages zu uns in den Öschberghof zurückkehren wirst.

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Okt
24
2014

„Herzlichen Dank für 40 Jahre Einsatz und Treue!“

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Unser Öschberghof-Haustechniker Hans-Peter Schwörer feiert ein Rekord-Betriebsjubiläum

Mitte Oktober ging es  bei uns in der Öventhütte richtig zur Sache. Grund war ein rekordverdächtiges Jubiläum, das Hans-Peter Schwörer mit ungefähr 60 geladenen Gästen bis in die Nacht hinein feierte. Seit 40 Jahren ist unser Öschberghof-Haustechniker inzwischen fester Bestandteil von Aldi Donaueschingen und dabei längst zur guten Seele in unserem Vier-Sterne-Superior-Haus geworden.

„Der Öschberghof hat mich all die Jahre begleitet. Er ist über viele Hochs und so manche Tiefs hinweg zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden“, resümiert der 63-jährige Jubilar, der in dieser Zeit auch viele persönliche Freundschaften knüpfen konnte. „Wenn man so lange mit tollen Menschen wie Peter Schmidt, Claudia Bürer oder Marie-Luise Flores zusammenarbeitet, dann geht das zwangsläufig irgendwann weit über das rein kollegiale Verhältnis hinaus. Nicht nur deswegen wird ein Stück von mir immer hier bleiben, auch wenn ich im Januar 2015 in den Ruhestand gehe.“

Als Hausmeister und -techniker, oder wie er selbst lachend bemerkt, als „Mädchen für alles“, ist Schwörer für reibungslose Abläufe in unserem Hotel verantwortlich. Er kümmert sich unter anderem darum, dass Tagungsräume richtig bestuhlt werden, dass in den Zimmern die Minibar funktioniert, und dass der PH-Wert im Schwimmbad stimmt. Darüber hinaus wechselt er Glühbirnen, repariert Tageslichtprojektoren oder fährt Zelte, Bänke und mobile Küchenteile mit dem LKW zu Catering-Events. Diese Aufträge führen den gebürtigen Immedinger, der sich in seiner Freizeit als Sportschütze im SV Aasen 1928 engagiert, zurück zu den Wurzeln, sagt er.

Riesige Events und unglaublich viele Möglichkeiten

„Als ich 1974 als LKW-Fahrer bei Aldi Donaueschingen anfing, ahnte ich nicht, dass dieser Tag mein Leben verändern wird“, erinnert sich der 63-Jährige. Zwei Jahre später bewarb er sich bei Winfried Goetsch, damals Geschäftsführer der Donaueschinger Aldi-Niederlassung, als Hausmeister im Unternehmen. „Er war anfangs gar nicht begeistert, weil er nicht wollte, dass ein Junggeselle in die Dienstwohnung zieht. Also habe ich Reinhild, die Dame meines Herzens, ein wenig früher als geplant geehelicht. Wir haben zwei Kinder und waren bis zu ihrem Tod 2009 glücklich verheiratet.“ 1986 folgte schließlich unter Bartholomäus Brack der Wechsel zu uns in den Öschberghof, wo Schwörer mit Frau und Kindern bis 2003 auch wohnte, ehe er sich in Aasen ein Haus baute.

Durch seinen Job als Haustechniker hatte er all die Jahre Einblicke, die selbst manchem Abteilungsleiter verwehrt blieben. „Besuche von Aldi Süd-Chef Karl Albrecht waren selbstverständlich immer eine streng geheime Sache. Doch als ,Mädchen für alles’ bekommt man natürlich auch alles mit“, schmunzelt Schwörer. Auch die anderen Tage verliefen meist spannend. „Ich habe riesige Firmen- und Privatevents, große Golfturniere und jede Menge Umbauten, vor allem unter dem aktuellen Geschäftsführer Alexander Aisenbrey, miterlebt. Diese Veränderungen haben mich stets fasziniert und jung gehalten. Der Öschberghof als Arbeitgeber bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade junge Menschen sollten sich das nicht entgehen lassen.“

Schwörers langjähriges Engagement ruft nicht nur bei Alexander Aisenbrey großen Respekt hervor. „Im Namen des ganzen Teams möchte ich Herrn Schwörer herzlich zum 40-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren und für seinen Einsatz wie auch für seine ungebrochene Treue zum Unternehmen danken. In all den Jahren haben wir Herrn Schwörer nicht nur als Kollegen, sondern auch als Menschen und Freund schätzen gelernt. Er hat das Hotel wie nur wenige andere bereichert.“

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Okt
16
2014

Öschberghofs Gastro-Jugend auf Erfolgskurs und vielversprechender Gastro-Nachwuchs auf Schnuppertour

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Großartige Neuigkeiten für die Hotelbranche und speziell für den Öschberghof: Die beste Restaurantfachfrau Deutschlands wurde bei uns ausgebildet.

Vor ein paar Monaten berichteten wir über die DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen. Die Siegerin im Restaurantfach, Luzia Schmid, die einst zu dem Azubikader des Öschberghof gehörte, vertrat das Land Baden-Württemberg nun auf Bundesebene in Königswinter bei Bonn. Die inzwischen ausgelernte Restaurantfachfrau hat neben der Goldmedaille in der Einzelbewertung auch den hervorragenden zweiten Platz in der Mannschaftsbewertung erhalten.

Das gesamte Öschberghof-Team gratuliert voller Stolz und von ganzem Herzen. Schön, dass unser Hotel die beste Restaurantfachfrau 2014 ausbilden durfte. Wir wünschen Luzia, der frisch gebackenen Studentin nun viel Erfolg im Restaurant- und Hotelmanagement Studium.

„Solche Talente zu finden, ist immer eine interessante und auch herausfordernde Aufgabe“, meint auch Personalleiterin Claudia Bürer, die auf einen erfolgreichen Azubi-Infotag zurück blickt.

Der Tag wird von unseren aktuellen Azubis geplant, organisiert und arrangiert. Von der Ideenfindung bis hin zur tatsächlichen Durchführung des Nachmittags, liegt die Federführung bei unseren Lehrlingen von Küche, Restaurantfach und Hotelfach. Der Azubikader wiederrum wird in der Vorbereitung auf und an diesem Tag selbst, von den Azubisprechern geleitet.

Am vergangenen Auzubi-Infotag, am 29.09. stellten sich gleich 33 Interessenten vor. Der Azubi-Infotag fand zum zweiten Mal statt. Bei Messeauftritten im vergangenen Jahr stellten sich immer wieder Schnupperlustige Schüler vor, die direkt eine Einladung zu unserem Azubi-Infotag erhielten und sich dann mit Begleitpersonen für die „Schnupperrunde“ anmelden konnten. So kamen wir an besagtem Wochenende auf 88 Besucher im Hotel Öschberghof.

Um 14.30 Uhr fand die Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Herrn Aisenbrey statt. Nachdem alle Interessenten ein Namensschild erhalten hatten, wurden sie verschiedenen Azubis zugeteilt. Es entstanden neun Gruppen, die bereit waren zur Hausführung aufzubrechen.

Unsere Azubis, die sich bereits als „Tour-Guide“ durch den Öschberghof bewährt haben, gaben zunächst Überblick hinsichtlich der wichtigsten Eckdaten unseres Hauses. Um tiefere Einblicke in das Arbeiten in der Hotellerie zu erhalten, wurden verschiedene Stationen in Foyer, auf Etage, im Tagungsbereich und Wellness, der Mitarbeiterkantine, Wäscherei und Küche, dem Service, der Bar und Rezeption aufgebaut.

An neun dieser Stationen wurden die Gruppen von jeweils zwei Azubis erwartet.  Sie zeigten die typischen Arbeiten, die in der dreijährigen Ausbildung auf einen Auszubildenden zukommen könnten. Von Check-In und Check-Out, über die Zimmerreinigung bis hin zum Cocktail mixen in der Bar, konnten die möglichen Lehrlinge in Spe einen umfangreichen Eindruck erhalten.

Nachdem die Hausführung zu Ende war und die Interessenten und deren Familien viel Input über die Welt der Hotellerie bekamen, war es Zeit für Kaffee und Kuchen.

Zeitgleich ging es für acht der Interessenten noch zum „Speed Dating“ mit vier unserer Abteilungsleiter. Hier konnte unsere Personalleitung, der Küchendirektor, der Serviceleiter des Hotel-Restaurants und die Empfangsleiterin Rede und Antwort stehen.

In zwei Runden wurden die Interessenten, die sich teilweise vorab schon angemeldet hatten oder sich vor Ort schon für einen Ausbildungsberuf beworben hatten, im fünf-Minuten Rhythmus über viele weitere Details rund um den Wunschberuf informiert. Während dieser fünf Minuten hatten die Interessenten die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen, um im zweier-Gespräch einen genaueren Eindruck zu erhalten. Doch auch die Abteilungsleiter konnten so bereits mehr über die möglicherweise künftigen Azubis erfahren, die sich teilweise direkt vor Ort noch um einen Termin für anstehende Schnupperpraktika bemüht haben.

Wir schauen auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür zurück, möchten unseren Auszubildenden für die gute Organisation und Durchführung ein großes Lob aussprechen und auch unseren 88 Gästen während des Azubi-Infotags herzlich für den Besuch danken.

 

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Aug
13
2014

Dreijährige „Reisen“ verdienen einen krönenden Abschluss

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Kochen, servieren, ein- und auschecken, Zimmer reinigen sowie diverse Büroarbeiten leisten. Diese und viele weitere Tätigkeiten gehören zu den Ausbildungsinhalten der Berufsfelder Koch, Hotel- und Restaurantfach.

Während der Lehrzeit waren dies die täglichen Arbeitsbereiche unserer 11, inzwischen  ausgelernten Azubis.

Der Öschberghof war die vergangenen drei Jahre Wegbegleiter und Ausbildungsbetrieb von 7 Hotelfachleuten, 2 Köchen sowie 2 Restaurantfachleuten im FHG-Modell.

„Mit einem Abschlussessen und der Zeugnisübergabe wurde gestern Abend ein gelungener Abschluss gefeiert“, meint Personalleiterin Claudia Bürer.

Im Hotel Gasthof zum Rössle in Fürstenberg wurde ab 18.30 Uhr fein gespeist um den Abschluss dieser „Reise“ gebührend zu feiern. Eine lange, schön gedeckte Tafel, das perfekte Menü und gute Gespräche zwischen der Geschäftsführung, den frisch Ausgelernten und einigen Abteilungsleitern rundeten das Ende der „Azubi-Reise“ perfekt ab.

Doch die „Reise“ fängt erst an. Das Arbeitsleben im Öschberghof geht für sechs ehemalige Azubis in die nächste Runde.

Ein weiterer wird für zwei Monate übernommen, bevor er in Ischgl arbeiten wird.
Ziele wie Europa-Park, Rottenburg, ein anschließender Schulbesuch um die Fachhochschulreife zu erwerben und ein Hotelmanagement-Studium in Heilbronn sind im Anschluss an die Ausbildung bei uns sicherlich auch schöne „Reise-Etappen“.

Sicherlich werden noch einige „Etappen“ bis zum „Ziel“ besucht. Das Arbeitsleben in der Hotellerie ist spannend und wenn man möchte, kann man dieses auch an den vielseitigsten „Zwischenzielen“ kennenlernen.

Wir wünschen unserem, inzwischen ehemaligen Nachwuchs für die nächsten „Stationen“ auf der „Reise“ durch das Arbeitsleben viel Glück, Erfolg und allzeit nette Gäste.

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Aug
06
2014

Der Öschberghof-Azubikader ist besetzt

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17 Lehrlinge starten 2014 ihre Ausbildung im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus

Selbst in Zeiten des Fachkräftemangels kann sich das Hotel Der Öschberghof über einen voll besetzten Azubikader freuen. Insgesamt 17 hoch motivierte Talente haben sich vorgenommen, zum 1. August bzw. zum 1. September im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus den Grundstein für eine viel versprechende Laufbahn in der Hotellerie zu legen. Sieben von ihnen haben sich für eine Lehre im Bereich Hotelfach entschieden. Jeweils fünf Azubis lassen sich zu Restaurantfachleuten bzw. zur Köchin oder zum Koch ausbilden. Ein Trend wird dabei ganz deutlich: Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung in Anspruch nehmen zu können um die Karrierelaufbahn weiter zu ebnen. Daher können am Öschberghof in allen Ausbildungszweigen Zusatzqualifikationen erworben werden, die auch ein Studium ermöglichen.

Damit folgt der Öschberghof einem wichtigen Trend. „Engagierten jungen Leuten öffnet eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie die Tür zu einem international bestens vernetzten Arbeitsmarkt mit großartigen Chancen“, weiß Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Umso mehr freut es mich, zum wiederholten Male einen voll besetzten Azubikader im Öschberghof begrüßen zu dürfen. Höchste Qualität in allen Bereichen und ein großes Herz für den Nachwuchs sind schließlich Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb profitieren unsere Auszubildenden nicht nur von einer Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten, sondern auch von der Zeiterfassung zur Verhinderung von Überstunden und von einer übertariflichen Bezahlung ab dem zweiten Lehrjahr.“

Spanien trifft Deutschland

Seit 1. Juni gehören bereits zwei spanische Auszubildende zur Öschberghof-Crew. Carlos Fernández möchte eine Lehre zum Restaurantfachmann absolvieren, Victor Modròn den Beruf Koch erlernen. Die beiden jungen Männer sind Teil des Projekts „The Job of my live“, das von der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) ins Leben gerufen und von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region vorgestellt wurde. Ziel ist es, Arbeitskräfte von Spanien nach Deutschland zu holen, die neben ihrer Ausbildung die Möglichkeit erhalten, die deutsche Sprache zu lernen. „Beide haben sich bereits nach kurzer Zeit gut in unser Team integriert und werden im Kontakt mit den Gästen und natürlich im Umgang mit der deutschen Sprache immer sicherer“, freut sich Personalleiterin Claudia Bürer, die das Projekt im Öschberghof maßgebend vorangetrieben hat.

Karrieresprungbrett Praktikum

Um einer falschen Entscheidung bei der Berufswahl vorzubeugen, bekommen im Öschberghof alle Azubis die Möglichkeit, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum im Hotel zu absolvieren. Eine Chance, die 2014 alle Männer und Frauen gerne genutzt haben, da sie jedem Beteiligten nur Vorteile bietet. „Unternehmen und Azubi wissen auf diese Weise von Beginn an, ob sie auch wirklich zueinander passen“, unterstreicht Claudia Bürer. Mögliche Enttäuschungen, die im schlimmsten Fall mit der Suche nach neuen Auszubildenden bzw. einem neuen Ausbildungsbetrieb enden, werden auf diese Weise deutlich minimiert. „Darüber hinaus möchte ich allen Interessenten empfehlen, unseren Azubiinfotag zu besuchen“, sagt Alexander Aisenbrey. „Eine unserer diesjährigen Auszubildenden haben wir sogar sofort nach einem persönlichen Gespräch an diesem Tag einstellen können.“

 

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Jun
05
2014

Bienvenido en Alemania & Herzlich Willkommen in Deutschland

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Der Öschberghof begrüßt diese Woche die jüngsten Neuzugänge. „Wir werden immer etwas internationaler und holen nun etwas südländisches Flair in unser Team“, meint unsere Personalerin Frau Bürer lachend.

Die Spanier Carlos Grau Fernández und Victor Haro Modròn verbringen die folgenden drei Monate als Praktikanten im Service und in der Küche, bevor Sie bei erfolgreich Bestandener “Feuerprobe”, direkt in das Azubidasein hineinwachsen. Victor wird bei uns am Öschberghof die Ausbildung zum Koch machen, während Carlos Restaurantfachmann werden will.

Um für die große Reise nach Deutschland bestens vorbereitet zu sein, hatten die beiden bereits in Ihrer spanischen Heimat einen Deutschkurs besucht. Das erworbene Basiswissen wird in Donaueschingen druch weitere Sprachkurse, die vier mal wöchentlich stattfinden gefestigt.

Die Vermittlung nach Deutschland geschah über die ZAV (Zentrale Auslandsvermittlung), die sich inKooperation mit der IHK um die Vermittlung außländischer Nachwuchskräfte nach Deutschland kümmern.. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der IHK waren wir von der Idee ausländischen Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, eine Lehrstelle in Deutschland zu  erhalten, gleich begeistert.

Während des Praktikums werden unsere Praktikanten vollumfänglich in die jeweiligen Abteilungen eingeführt. So erfährt Carlos wie die Frühstücksvorbereitung abläuft, was es heißt, denMittagsservice zu machen und auch den umfangreichen Abendservice mit einer Vielzahl an Halbpensions-Gästen bestens abzudecken. Victor hingegen wird komplett in das Küchenteam integriert und darf bereits an den zahlreichen Abibällen in der Neuen Tonhalle in Villungen tatkräftig mitwirken.. “Druch die bereits erworbene Vertrautheit mit unserem Haus wird der Ausbildungsstart um einiges leichter und die noch in Teilen vorhandene Sprachbarriere kommt bei den beiden Auszubildenden nicht mehr allzu stark zum Tragen, so Claudia Bürer, die mit voller Überzeugung das Projekt vorangetrieben hat.

„Die Hotellerie und der Tourismus im Allgemeinen, sind geprägt von Internationalität. Unsere Mitarbeiter können noch mehr voneinander profitieren, wenn wir immer wieder über unseren Tellerrand hinausblicken und der interkulturellen Kommunikation eine Chance geben“, so der Geschäftsführer Alexander Aisenbrey.

Wir wünschen Carlos und Victor einen guten Arbeitseinstieg, viele positive Erfahrungen und freuen uns auf September, wenn wir die beiden bald als festen Bestandteil in der Öschberghof Familie Begrüßen dürfen.

 

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Mai
22
2014

Jugendmeisterschaften Bad Überkingen

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Luzia Schmid und Mathias Seiffert

Abwechslungsreich und vielseitig, niemals langweilig, stetig am wachsen, international vertreten und vor allen Dingen „authentisch“, so beschreiben unsere Mitarbeiter, die durchweg mit Leib und Seele in der Gastronomie arbeiten, Ihren Beruf.

Dass das Arbeiten in der Hotellerie ein echter Herzensberuf mit Zukunft ist, beweist auch unser Nachwuchs! Die Junghoteliers wurden vergangene Woche während den DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen in allen relevanten Bereichen geprüft.
Am ersten Tag wurde das Wissen der anfangs über 160 teilnehmenden Auszubildenden aus Baden-Württemberg auf die Probe gestellt. Von fünf verschiedenen Ausbildungsberufen durften jeweils acht Teilnehmer am Folgetag die zweite Runde antreten.

Auch einige Auszubildende aus unseren eigenen Reihen nahmen an den Meisterschaften teil und stellten sich den Prüfern. Luzia Schmid und Mathias Seiffert vom Öschberghof kamen weiter. Mit großem Stolz dürfen wir bekannt geben, dass Luzia Schmid den hervorragenden 1. Platz im Restaurantfach belegte und Mathias Seiffert einen ebenfalls sehr guten 4. Platz der Köche belegte.

Besonders leicht fiel Luzia während der Prüfung „der Umgang mit den Gästen an sich“. Die geladenen Gäste, unter denen sich unter anderem der DEHOGA Präsident, die Siegerin des Vorjahres und der Bürgermeister aus Bad Überkingen befanden, wurden von den 8 Finalisten im Service bedient, diesen Teil meisterte Luzia mit Bravur. „Doch es war nicht alles so einfach“, gibt sie zu. Die Prüflinge erhielten eine Riechprobe, in welcher drei relativ komplexe Aromen zu erriechen waren, was ein besonders sensibles Näschen voraussetzte. Mathias Seiffert empfand als besondere Schwierigkeit, „einen kühlen Kopf zu bewahren und trotz des ungewohnten Umfeldes und Drucks, seine Arbeit so selbstsicher und perfekt zu  machen, wie man es sich vorgenommen hat!“

Eine so „frauendominierte“ Platzierung wie bei den diesjährigen Meisterschaften gab es seit Beginn der Jugendmeisterschaften noch nie. In diesem Jahr werden alle ersten Plätze von weiblichen Auszubildenden belegt. „Fünf mal Gold  für die Frauen ist wahrlich eine Seltenheit“, meint auch Personalleiterin und Azubi-Ansprechpartnerin Claudia Bürer.

Geschäftsführer Alexander Aisenbrey betrachtet mit großem Stolz die Spitzenleistung unserer Sprösslinge. Im Öschberghof werden die Auszubildenden im hauseigenen Weiterbildungsprogramm „Fit für die Zukunft“ regelmäßig in allen relevanten Abteilungen geschult. „Die  Besuche der einzelnen Schulungen und Workshops haben auch weitergeholfen, bei den Jugendmeisterschaften so gut abschließen zu können“, meint Luzia Schmid, die den Öschberghof dann im Oktober bei den 35. Deutschen Landesmeisterschaften in Bonn vertreten wird. Hierbei werden die Gewinner der 17 DEHOGA-Landesverbände gegeneinander antreten.

Koch-Azubi Mathias Seiffert,  hat besondere Freude an den „abwechslungsreichen Tätigkeiten“ während seiner Ausbildung. „Durch die neuen Aufgaben ist man täglich gefordert sein Bestes zu geben“, fügt er hinzu.
Luzia Schmid stellt fest: „Was mir persönlich während der Ausbildung am meisten gefällt, sind die Arbeiten in der Bar und dem Service, wobei ich hierbei nicht die Backofficetätigkeiten meine, wie Besteck Polieren. Der Abendservice macht mir am meisten Freude, wenn man eine eigene Station hat. Die Eigenverantwortung gibt mir ein gutes Gefühl!“

Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres haben bereits große Pläne für die Zukunft geschmiedet. Während Mathias gerne auf Sylt arbeiten möchte, wird Luzia eventuell im Anschluss an die Lehrzeit ein Jahr ins Ausland gehen oder direkt ein Hotelmanagement-Studium anhängen.

 

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Apr
02
2014

Tag des Azubis

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

 

Wie werden Gäste richtig eingecheckt, Tische eingedeckt
und  Tagungsräume entsprechend ausgestattet?

Fragen über Fragen, die sich wohl den Familien unserer Ö-Azubis immer wieder stellen, wenn diese über die Ausbildung Ihrer Sprösslinge nachdenken.
Um hier einmal „aufzuräumen“, durften die Eltern vergangenen Sonntag den Blick hinter die Kulissen wagen und einiges über die Berufsfelder Ihrer Zöglinge erfahren.

Die Planung des großen Tages wurde von unseren Auszubildenden selbst übernommen. Unterstützung gab es natürlich auch von unserer Personalleiterin Claudia Bürer, für die solche Tage immer wieder gewinnbringende und schöne Erfahrungen sind.
„Hier können wir positiv feststellen, dass alle Azubis, egal aus welchem Ausbildungszweig, gemeinsam an einem Strang ziehen. Ein ganz wichtiger Bestandteil für das erfolgreiche Arbeiten in der Gastronomie.“, so unserer Personalerin.

Nachdem Einladungen geschrieben, Dienstpläne erstellt und sämtliche weitere Vorbereitungen getroffen waren, konnte um 11.00 Uhr der Tag mit einem Aperitif in unserer Fair-way Bar begonnen werden. Im Anschluss ging es für unsere 34 Auszubildenden gemeinsam mit Familie und Abteilungsleitern in das Restaurant Hexenweiher, wo Geschäftsführer Alexander Aisenbrey die offizielle Begrüßung abhielt und unsere Nachwuchsgastronomen im Anschluss ein  3-Gänge-Menü à la Öschberghof zauberten.

Frisch gestärkt konnte auf direktem Wege zur „Hausführung“ vornageschritten werden, bei der die Eltern an bestimmten Stationen, wie beispielsweise dem Empfang oder den Konferenzräumen Einblicke ins „Daily Business“ unserer Auszubildenden bekamen. An weiteren Stationen wurde das Arbeitsumfeld von Service, Etage sowie Küche erläutert, wo auch Speisekunde behandelt wurde.
Hier wurde nicht schlecht gestaunt, wie umfassend, abwechslungsreich und anspruchsvoll der Beruf im Gastgewerbe sein kann.

Bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Öschberghof, konnte der Tag gegen 17.30 Uhr gelungen beendet werden.

„Der rege Austausch zwischen den Familien und dem Ausbildungsbetrieb ist an solchen Tagen immer wieder besonders wichtig. Die Eltern haben hier die Möglichkeit aktiv mitzuerleben, dass Ihre Kinder Freude an der Ausbildung haben und bei uns auch gut aufgehoben sind“, so auch unser sichtlich zufriedener Geschäftsführer.

An dieser Stelle bleibt auch für uns nur noch abschließend zu sagen: Ein Lob auf eine spitzen Leistung und weiter so!
Im Berufsleben kann da kaum mehr etwas schief gehen.

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Feb
24
2014

Die persÖnliche Note macht’s

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Claudia Dreißig

Der Öschberghof hat nun einen Guest Relation Bereich eingerichtet, um den sich unsere erfahrene Mitarbeiterin Claudia Dreißig kümmern wird.

Stammgäste wissen Bescheid: „Ankommen und Wohlfühlen“ lautet das unmissverständliche Motto bei uns im Öschberghof. Und als besonders behaglich empfinden die meisten von uns ja eine Umgebung, in der wir komplett loslassen und uns ganz wie zu Hause fühlen können. Deshalb setzten wir alles daran, um eine entspannte wie auch vertraute Atmosphäre für Sie, liebe Gäste, zu schaffen. Dazu gehört beispielsweise die persönliche Begrüßung an der Rezeption, das liebevoll gestaltete Willkommenskärtchen auf Ihrem Zimmer oder auch die freundliche Ansprache unserer Servicemitarbeiterin, die ohne zu fragen aus dem Gedächtnis heraus weiß, welchen Wein aus unserer Karte Sie besonders gerne mögen.

Um unseren Service in Zukunft noch persÖnlicher und herzlicher zu machen, haben wir nun einen Guest Relation Bereich eingerichtet, um den sich unsere erfahrene Öschberghof-Mitarbeiterin Claudia Dreißig kümmern wird. Ein Job, der unserer Kollegin geradezu auf den Leib geschneidert ist. Und auch Claudia freut sich bereits auf ihre neuen Aufgaben. „Vom erfahrenen Stammgast bis hin zum absoluten Öschberghof-Neuling wird jeder Besucher profitieren“, ist sie sich sicher. „Schließlich bekommen alle einen persönlichen Ansprechpartner im Haus, der sich mit viel Zeit und Fingerspitzengefühl um individuelle Bedürfnisse und Wünsche kümmert. Oft bietet sich ja beim Check-in nicht ausreichend Gelegenheit, um wirklich alle Fragen zu klären. Auf diese Weise können Unsicherheiten entstehen, die sich in Zukunft leicht ausräumen lassen.“

In allen Fragen perfekt betreut

Deshalb unterstützt Sie unsere Claudi künftig in allen Belangen – ganz egal, ob es sich nun um besondere Wünsche beim Abendessen, um Informationen zur Region oder einfach nur um einen netten Austausch Zwischendurch handelt. Auf diese Weise wird es uns möglich, Sie, liebe Gäste, in Zukunft noch besser kennenzulernen. Und mit Claudia Dreißig haben wir die perfekte Besetzung für diese Aufgabe gefunden, denn die gebürtige Brigachtalerin kennt den Öschberghof mittlerweile aus dem Effeff. Manche von Ihnen erinnern sich vielleicht: Nachdem sie 2001 ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau in unserem Haus erfolgreich beendet hatte, verschlug es die wortgewandte Frohnatur für drei Jahre an den Schluchsee, um dort berufliche Erfahrungen zu sammeln. Dass unsere Claudia den Öschberghof nicht nur liebt sondern auch lebt, bewies sie 2004 mit ihrer Rückkehr. Seitdem ist Claudia von der Rezeptions- und Reservierungsmitarbeiterin zur Tischreservierungsleiterin und nun zur Guest Relation Managerin aufgestiegen. „Wir sind sehr froh, diese Stelle mit einer solch erfahrenen und motivierten Mitarbeiterin besetzen zu können“, sagt unser Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Das enorme Wissen und Engagement von Claudia Dreißig wissen sowohl die Gäste als auch das gesamte Öschberghof-Team sehr zu schätzen. Am besten, Sie überzeugen sich selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

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