Kategorie: Der Ö als Arbeitgeber

Feb
24
2015

Neueröffnung der Trattoria und Pizzeria Hexenweiher

Kategorien: Aktuelles, Angebote, Der Ö als Arbeitgeber, Kulinarisches

Ab April 2015 wird Donaueschingen um eine kulinarische Highlight-Adresse reicher. Das Restaurant Hexenweiher, direkt am Golfplatz des Öschberghof gelegen, feiert große italienische Neueröffnung. In der Trattoria und Pizzeria stehen im Frühjahr hausgemachte Pasta und Pizza frisch aus dem Holzofen auf der Speisekarte. Carmine Galasso, neuer Küchenchef, und Klemens Waltinger, Restaurantleiter, sorgen für mediterranen Gaumenschmaus und familiäres Wohlfühlambiente.

Carmine Galasso ist in der Donaueschinger Gastronomielandschaft kein Unbekannter. Bis 2014 war er Pächter der beiden Clubhäuser des TC Donaueschingen. Nun wird Galasso das junge Küchenteam der Trattoria und Pizzeria Hexenweiher leiten und italienische Leichtigkeit und Lebensfreude auf dem Öschberghof-Golfplatz verbreiten. Das Team legt besonderen Wert auf hochwertige, frische Zutaten, die teilweise auch zum Verkauf angeboten werden sollen. Ausschließlich frisch zubereitete Gerichte werden auf der abwechslungsreichen Speisekarte stehen. Auch eine Vielzahl an italienischen Süßspeisen, eine Spezialität des neuen Küchenpatrons, findet Platz im Angebot. Die Räumlichkeiten befinden sich derzeit im Umbau. Pünktlich zur Eröffnung im April heißt es dann: Willkommen in „Bella Italia“. Die Entscheidung, den Hexenweiher im Stil einer Trattoria und Pizzeria zu eröffnen, basiert auf einer umfassenden Gästebefragung. Der Wunsch nach klassisch italienischer Küche und familiärem Ambiente auf dem Golfplatz überwog bei der vom Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung geleiteten Umfrage deutlich. Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer der Öschberghof GmbH, freut sich bereits auf die Umsetzung des neuen Konzepts: „Mit unserem Küchenpatron Carmine Galasso haben wir eine italienische Frohnatur und ein Urgestein in der Donaueschinger Gastronomie-Landschaft für die Neueröffnung gewonnen. Das noch sehr junge Team ist höchst motiviert und ich bin mir sicher, die Gäste werden sich wohlfühlen in unserer Trattoria und Pizzeria.“

Carmine Galasso stammt ursprünglich aus Scandale in Süditalien. Der 45-jährige ist Vater von zwei Kindern und war unter anderem Inhaber der Bar Viaggi in der Karlstraße. Hochkarätige Unterstützung kommt zum Start direkt aus „Bella Italia“: Sterneköchin Caterina Ceraudo reist eigens aus Italien an, um den Start in die neue Hexenweiher-Ära optimal vorzubereiten.

Von April bis Oktober gelten folgende Öffnungszeiten:

Morgens ab 11 Uhr, von 11.30 -21.30 Uhr warme Küche.

Tischreservierung unter +49 (0) 771 84-610

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Feb
06
2015

Ausbildung mit 4 Sternen in Donaueschingen: Öschberghof wieder als “Exzellenter Ausbilder” zertifiziert

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Die Initiative „Exzellente Ausbildung“ wurde von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland gemeinsam mit DEKRA ins Leben gerufen. Jungen Nachwuchskräften in der Hotellerie wird damit ein hoher Qualitätsstandard in der Ausbildung garantiert. Der Öschberghof in Donaueschingen war bundesweit das erste Hotel, das sich der Zertifizierung stellte, und wurde in dieser Woche in einem Audit rezertifiziert.

15 erfahrene Ausbilder kümmern sich im Öschberghof in Donaueschingen darum, dass die Auszubildenden ausführlich in den unterschiedlichen Bereichen wie Empfang, Zimmerservice, Restaurant oder Bar eingelernt werden. „Als Ausbildungsbetrieb haben wir eine hohe Verantwortung gegenüber unseren Lehrlingen. Es ist wichtig, junge Talente dauerhaft in der Hotellerie zu halten und Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten“, so Alexander Aisenbrey, Geschäftsführer des Hotels Öschberghof und ehemals Vorsitzender der HDV.

Optimale Entwicklungsmöglichkeiten durch mehr Transparenz

Die Anforderungen des Siegels gehen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Dazu gehören nicht zuletzt Schulungen für alle Auszubildenden. Auch regelmäßige Zwischengespräche zu den erzielten Lernfortschritten müssen nachgewiesen werden. DEKRA überzeugte sich am Dienstag, 3. Februar 2015 davon, dass die Kriterien im Vier-Sterne Superior Hotel in Donaueschingen eingehalten werden. Neben einem Gespräch mit Personalleiterin Claudia Bürer wurden auch die Ausbilder und Auszubildenden interviewt. Claudia Bürers Resümee: „Die Audits erfordern es, dass wir die Ausbildungsabläufe regelmäßig weiter optimieren. Der ständige Dialog mit dem Hotellerie-Nachwuchs ist dabei besonders wichtig. Wir sind stolz, dass wir als Ausbilder die Voraussetzungen für die Zertifizierung erneut gemeistert haben.“

Über das Gütsiegel

Das von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV) gemeinsam mit DEKRA ins Leben gerufene Gütesiegel „Exzellente Ausbildung“ stellt höchste Anforderungen an die Betriebe und hilft so jungen Menschen und deren Eltern dabei, einen optimalen Ausbildungsbetrieb zu finden. In der 1981 gegründeten HDV engagieren sich mittlerweile über 160 Hoteldirektorinnen und –direktoren. Alle zwei Jahre muss die Zertifizierung in einem Wiederholgunsaudit aufgefrischt werden.

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Jan
23
2015

Wanted! Öschberghof-Familie sucht Mitglieder!

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Zwei kleine Lücken gibt es derzeit im eingespielten Ö-Team und wir sind mit Adleraugen auf der Suche nach Zuwachs. Das Tolle an unserem Team: die mÖtivation, täglich hÖchstleistungen für unsere Gäste zu liefern, ist beinahe grenzenlos! Für Jobsuchende und Interessierte haben wir hier eine kleine Zusammenstellung der Aufgaben, die am zukünftigen Lieblingsplatz warten.

Vollblutgastronomen vortreten, bitte!

Das Hotel-Restaurant des Öschberghof hat sich auf leichte und abwechslungsreiche Küche spezialisiert. Feine Fleisch- und Fischgerichte, vegetarische Menüs und raffinierte Desserts bringen gesunde Vielfalt auf die Teller. Mehr als 200 Gäste haben Platz im Restaurant. Das Team mit Küchendirektor Peter Schmidt und Restaurantleiter Eckhard Landgraf sucht ab sofort einen passenden Kandidaten für die Stellvertretende Restaurantleitung (m/w). Die Vollzeitstelle besticht mit herrlichem Panoramablick auf den hauseigenen Golfplatz. Berufserfahrung ist erwünscht. Sonn- und Feiertage und Nachtstunden bringen natürlich zusätzliche Vergütung.

Kommunikationsgenies aufgepasst!

Schon über 20 Jahre ist Ursula Fritz Teil unseres Öschberghof-Teams. Als Reservierungsleiterin liebt sie den Kontakt zu den Gästen. Und von unserer Reservierungs-Zentrale kann man direkt ins Grüne schauen. Nun freut sich unsere Frau Fritz über Verstärkung und Unterstützung bei ihren vielfältigen Aufgaben. Am besten ist unser zukünftiger Reservierungsmitarbeiter (m/w) ein richtiges Organisationstalent, der im Kontakt und in der Kommunikation aufgeht und sich im Umgang mit unseren Gästen pudelwohl fühlt. Eine gehörige Portion Gastgebermentalität ist ein Muss. Voraussetzung ist eine klassische Ausbildung im Hotelfach und Berufserfahrung im Logis- oder Rezeptionsbereich. Wer sich gekonnt im Micros-Fidelio-Dschungel zurechtfindet ist bei uns an der richtige Adresse. Ab dem 1. März haben wir ein Plätzchen in unserem sympathischen Reservierungs-Team frei.

Der Weg zum Traumjob

Im Öschberghof entscheiden jeweils die Abteilungsleiter in eigener Regie über die Einstellung neuer Mitarbeiter. Die Bewerbungen werden immer direkt an die richtige Stelle vermittelt. Auch unser Azubi-Team freut sich zum 1. August auf Verstärkung. Entwicklungsmöglichkeiten garantiert!

Unsere Personalleiterin Frau Claudia Bürer freut sich über Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg oder auch per Mail!

Der Öschberghof GmbH

Frau Claudia Bürer

Golfplatz 1

78166 Donaueschingen

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Nov
26
2014

Herzlichen Glückwunsch liebe Marie-Luise Flores!

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Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team.

Seit einem Vierteljahrhundert bereichert Marie-Luise Flores mit Übersicht und nie versiegender Freude am Job nun schon das Öschberghof-Team. Fast genau so lange ist die gebürtige Badenerin bereits in ihrer heutigen Position als Empfangschefin tätig. „Ursprünglich wurde ich als Servicekraft, genauer als Chef de Rang, eingestellt“, erinnert sich die gelernte Restaurantfachfrau. „Nach vier Wochen ergab sich dann die Möglichkeit, an die Rezeption zu wechseln. Da hat es mir  so gut gefallen, dass ich bis heute in der Abteilung geblieben und auch schnell aufgestiegen bin.“

Wer die 47-Jährige sieht erkennt sofort, wie sehr Marie-Luise Flores in ihrem Beruf aufgeht. „Der enge Kontakt mit den Gästen macht mir unglaublich viel Spaß. Wie im Restaurant lerne ich jeden Tag aufs Neue faszinierende Persönlichkeiten aus aller Welt kennen. Als Empfangschefin kann ich außerdem noch mein Organisationstalent effektiv einbringen.“ Darüber hinaus leitet sie ein zehnköpfiges Team, das in gewisser Weise als Visitenkarte des Öschberghofs auftritt. „Da wir den allerersten Kontakt mit dem Gast haben, kommt uns eine entscheidende Rolle zu“, weiß die Jubilarin. „Denn für den ersten Eindruck gibt es bekannter Maßen keine zweite Chance!“

Neue Projekte, spannende Herausforderungen

Die ersten Schritte auf der Karriereleiter hat sie gleich nach der Schule allerdings nicht bei uns am Öschberghof, sondern als Restaurantfach-Azubi im Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee erklommen. Anschließend wechselte sie als Chef de Rang an den Aarauer Hof im Schweizerischen Aarau und kurze Zeit später in gleicher Position zu uns nach Donaueschingen. „Hier habe ich   beruflich und auch privat meine Heimat gefunden. Ich habe meinen Mann kennengelernt, mit dem ich in unserer gemeinsamen Freizeit meine große Leidenschaft, das Reisen, ausleben kann. Darüber hinaus bietet mir der Öschberghof unglaublich viele Möglichkeiten, um mich zu entfalten. Ständig gibt es neue Projekte und spannende  Herausforderungen zu meistern, so dass ich mich gemeinsam mit dem Team immer weiterentwickeln kann.

Ein Prozess, der auch unserem Geschäftsführer Alexander Aisenbrey viel Freude bereitet. „Ich möchte mich bei Frau Flores für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre langjährige Treue bedanken und ihr im Namen des ganzen Teams herzlich zum silbernen Betriebsjubiläum gratulieren“, sagt er. „Sie ist gerade für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Vorbild und als Empfangschefin gemeinsam mit ihrem Team ein würdiges Aushängeschild unseres Hauses.

 

 

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Nov
19
2014

Leinen los – Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere

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Leinen los -  Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

Leinen los - Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

„Herzlich willkommen im Öschberghof. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise.” Spätestens wenn unsere stellvertretende Empfangsleiterin Simone Frenkel Gäste mit ihrem gewohnt charmanten Lächeln begrüßt, schalten diese automatisch in den Urlaubsmodus. Seit fast fünf Jahre gehört die gebürtige Waldshuterin zu unserer Crew. Nachdem sie 2009 ihre Ausbildung in der Hotellerie im Hotel Allemannenhof in Titisee Neustadt erfolgreich abgeschlossen hatte, wechselte sie Anfang 2010 nach Donaueschingen in unser 4 Sterne Superior Resort, um ab März als Empfangsmitarbeiterin zu beginnen.

„Natürlich ist der Weg von Waldshut nach Donaueschingen nicht gerade der kürzeste. Gerade im Winter wird es auf den Straßen manchmal sogar etwas abenteuerlich. Aber ein Haus wie den Öschberghof, das über ein erstklassiges Renomee, ein tolles Arbeitsklima und ein super Hotelmanagement verfügt, ist hier in der Region so schnell nicht noch einmal zu finden“ Da Simone Frenkel ihre Aufgaben nicht nur mit Freude, sondern auch mit großem Erfolg meisterte, wurde die junge Frau bereits nach drei Jahren zur stellvertretenden Empfangsleiterin befördert. „Ich war wahnsinnig stolz, als ich nach so kurzer Zeit bereits so viel Vertrauen bekam, dass mir der Stellvertreter-Posten angeboten wurde.”

Gefühl der Freiheit auf hoher See

Der besondere Bezug zum Gast aber auch das verborgene Agieren hinter den Kulissen macht den eigenen Beruf für Simone Frenkel zu etwas ganz Besonderem. „Kein Tag ist wie der andere, jeder Gast ist unterschiedlich. Das sind Dinge, die unseren Job  für Menschen wie mich einfach reizvoll machen“, erklärt die 26-Jährige. Nun steht der nächste Schritt auf der Karriereleiter an, der Simone Frenkel vom Land auf hohe See führen wird. Den endgültigen Entschluss dazu, hat sie während einer zweiwöchigen Karibik-Kreuzfahrt gefasst. „Auf dem Schiff zu arbeiten war schon immer ein Wunsch von mir. Sicher sind die Rahmenbedingungen nicht immer einfach und Rückzugsmöglichkeiten gibt es wenige. Trotzdem habe ich, zumindest als Gast, immer ein Gefühl der Freiheit auf den Riesendampfern empfunden. Ein Kreuzfahrtschiff ist nicht nur Unterkunft, sondern in gewisser Weise auch ein Reiseziel, da ja die komplette Infrastruktur mitfährt. Im Öschberghof ist das ganz ähnlich“, lacht die 26-jährige. „Der Öschberghof ist weit mehr als ein Hotel. Eigentlich ist er ein Reiseziel, eine Destination: Der Gast hat alles, was er zum glücklich sein und zum Erholen braucht und dabei so viel Abwechslung unter einem Dach vereint, dass es ihn während seines Aufenthalts nirgendwo anders hinzieht.“

Seit Ende Oktober ist unsere Simone nun schon an Bord des TUI Mein Schiff 2, um sich auf dem Weg in die arabischen Emiraten, um die Gästebetreuung zu kümmern. Bis einschließlich 30. April 2015 kommenden Jahres wird sie in dieser Position tätig sein. Wir wünschen dir, liebe Simone, auf deiner Reise alles Gute, viele neue Erfahrungen aber auch ein wenig „Heimweh“. Schließlich hoffen wir nach wie vor, dass Du eines Tages zu uns in den Öschberghof zurückkehren wirst.

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Okt
24
2014

„Herzlichen Dank für 40 Jahre Einsatz und Treue!“

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Unser Öschberghof-Haustechniker Hans-Peter Schwörer feiert ein Rekord-Betriebsjubiläum

Mitte Oktober ging es  bei uns in der Öventhütte richtig zur Sache. Grund war ein rekordverdächtiges Jubiläum, das Hans-Peter Schwörer mit ungefähr 60 geladenen Gästen bis in die Nacht hinein feierte. Seit 40 Jahren ist unser Öschberghof-Haustechniker inzwischen fester Bestandteil von Aldi Donaueschingen und dabei längst zur guten Seele in unserem Vier-Sterne-Superior-Haus geworden.

„Der Öschberghof hat mich all die Jahre begleitet. Er ist über viele Hochs und so manche Tiefs hinweg zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden“, resümiert der 63-jährige Jubilar, der in dieser Zeit auch viele persönliche Freundschaften knüpfen konnte. „Wenn man so lange mit tollen Menschen wie Peter Schmidt, Claudia Bürer oder Marie-Luise Flores zusammenarbeitet, dann geht das zwangsläufig irgendwann weit über das rein kollegiale Verhältnis hinaus. Nicht nur deswegen wird ein Stück von mir immer hier bleiben, auch wenn ich im Januar 2015 in den Ruhestand gehe.“

Als Hausmeister und -techniker, oder wie er selbst lachend bemerkt, als „Mädchen für alles“, ist Schwörer für reibungslose Abläufe in unserem Hotel verantwortlich. Er kümmert sich unter anderem darum, dass Tagungsräume richtig bestuhlt werden, dass in den Zimmern die Minibar funktioniert, und dass der PH-Wert im Schwimmbad stimmt. Darüber hinaus wechselt er Glühbirnen, repariert Tageslichtprojektoren oder fährt Zelte, Bänke und mobile Küchenteile mit dem LKW zu Catering-Events. Diese Aufträge führen den gebürtigen Immedinger, der sich in seiner Freizeit als Sportschütze im SV Aasen 1928 engagiert, zurück zu den Wurzeln, sagt er.

Riesige Events und unglaublich viele Möglichkeiten

„Als ich 1974 als LKW-Fahrer bei Aldi Donaueschingen anfing, ahnte ich nicht, dass dieser Tag mein Leben verändern wird“, erinnert sich der 63-Jährige. Zwei Jahre später bewarb er sich bei Winfried Goetsch, damals Geschäftsführer der Donaueschinger Aldi-Niederlassung, als Hausmeister im Unternehmen. „Er war anfangs gar nicht begeistert, weil er nicht wollte, dass ein Junggeselle in die Dienstwohnung zieht. Also habe ich Reinhild, die Dame meines Herzens, ein wenig früher als geplant geehelicht. Wir haben zwei Kinder und waren bis zu ihrem Tod 2009 glücklich verheiratet.“ 1986 folgte schließlich unter Bartholomäus Brack der Wechsel zu uns in den Öschberghof, wo Schwörer mit Frau und Kindern bis 2003 auch wohnte, ehe er sich in Aasen ein Haus baute.

Durch seinen Job als Haustechniker hatte er all die Jahre Einblicke, die selbst manchem Abteilungsleiter verwehrt blieben. „Besuche von Aldi Süd-Chef Karl Albrecht waren selbstverständlich immer eine streng geheime Sache. Doch als ,Mädchen für alles’ bekommt man natürlich auch alles mit“, schmunzelt Schwörer. Auch die anderen Tage verliefen meist spannend. „Ich habe riesige Firmen- und Privatevents, große Golfturniere und jede Menge Umbauten, vor allem unter dem aktuellen Geschäftsführer Alexander Aisenbrey, miterlebt. Diese Veränderungen haben mich stets fasziniert und jung gehalten. Der Öschberghof als Arbeitgeber bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Gerade junge Menschen sollten sich das nicht entgehen lassen.“

Schwörers langjähriges Engagement ruft nicht nur bei Alexander Aisenbrey großen Respekt hervor. „Im Namen des ganzen Teams möchte ich Herrn Schwörer herzlich zum 40-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren und für seinen Einsatz wie auch für seine ungebrochene Treue zum Unternehmen danken. In all den Jahren haben wir Herrn Schwörer nicht nur als Kollegen, sondern auch als Menschen und Freund schätzen gelernt. Er hat das Hotel wie nur wenige andere bereichert.“

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Okt
16
2014

Öschberghofs Gastro-Jugend auf Erfolgskurs und vielversprechender Gastro-Nachwuchs auf Schnuppertour

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Großartige Neuigkeiten für die Hotelbranche und speziell für den Öschberghof: Die beste Restaurantfachfrau Deutschlands wurde bei uns ausgebildet.

Vor ein paar Monaten berichteten wir über die DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen. Die Siegerin im Restaurantfach, Luzia Schmid, die einst zu dem Azubikader des Öschberghof gehörte, vertrat das Land Baden-Württemberg nun auf Bundesebene in Königswinter bei Bonn. Die inzwischen ausgelernte Restaurantfachfrau hat neben der Goldmedaille in der Einzelbewertung auch den hervorragenden zweiten Platz in der Mannschaftsbewertung erhalten.

Das gesamte Öschberghof-Team gratuliert voller Stolz und von ganzem Herzen. Schön, dass unser Hotel die beste Restaurantfachfrau 2014 ausbilden durfte. Wir wünschen Luzia, der frisch gebackenen Studentin nun viel Erfolg im Restaurant- und Hotelmanagement Studium.

„Solche Talente zu finden, ist immer eine interessante und auch herausfordernde Aufgabe“, meint auch Personalleiterin Claudia Bürer, die auf einen erfolgreichen Azubi-Infotag zurück blickt.

Der Tag wird von unseren aktuellen Azubis geplant, organisiert und arrangiert. Von der Ideenfindung bis hin zur tatsächlichen Durchführung des Nachmittags, liegt die Federführung bei unseren Lehrlingen von Küche, Restaurantfach und Hotelfach. Der Azubikader wiederrum wird in der Vorbereitung auf und an diesem Tag selbst, von den Azubisprechern geleitet.

Am vergangenen Auzubi-Infotag, am 29.09. stellten sich gleich 33 Interessenten vor. Der Azubi-Infotag fand zum zweiten Mal statt. Bei Messeauftritten im vergangenen Jahr stellten sich immer wieder Schnupperlustige Schüler vor, die direkt eine Einladung zu unserem Azubi-Infotag erhielten und sich dann mit Begleitpersonen für die „Schnupperrunde“ anmelden konnten. So kamen wir an besagtem Wochenende auf 88 Besucher im Hotel Öschberghof.

Um 14.30 Uhr fand die Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Herrn Aisenbrey statt. Nachdem alle Interessenten ein Namensschild erhalten hatten, wurden sie verschiedenen Azubis zugeteilt. Es entstanden neun Gruppen, die bereit waren zur Hausführung aufzubrechen.

Unsere Azubis, die sich bereits als „Tour-Guide“ durch den Öschberghof bewährt haben, gaben zunächst Überblick hinsichtlich der wichtigsten Eckdaten unseres Hauses. Um tiefere Einblicke in das Arbeiten in der Hotellerie zu erhalten, wurden verschiedene Stationen in Foyer, auf Etage, im Tagungsbereich und Wellness, der Mitarbeiterkantine, Wäscherei und Küche, dem Service, der Bar und Rezeption aufgebaut.

An neun dieser Stationen wurden die Gruppen von jeweils zwei Azubis erwartet.  Sie zeigten die typischen Arbeiten, die in der dreijährigen Ausbildung auf einen Auszubildenden zukommen könnten. Von Check-In und Check-Out, über die Zimmerreinigung bis hin zum Cocktail mixen in der Bar, konnten die möglichen Lehrlinge in Spe einen umfangreichen Eindruck erhalten.

Nachdem die Hausführung zu Ende war und die Interessenten und deren Familien viel Input über die Welt der Hotellerie bekamen, war es Zeit für Kaffee und Kuchen.

Zeitgleich ging es für acht der Interessenten noch zum „Speed Dating“ mit vier unserer Abteilungsleiter. Hier konnte unsere Personalleitung, der Küchendirektor, der Serviceleiter des Hotel-Restaurants und die Empfangsleiterin Rede und Antwort stehen.

In zwei Runden wurden die Interessenten, die sich teilweise vorab schon angemeldet hatten oder sich vor Ort schon für einen Ausbildungsberuf beworben hatten, im fünf-Minuten Rhythmus über viele weitere Details rund um den Wunschberuf informiert. Während dieser fünf Minuten hatten die Interessenten die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen, um im zweier-Gespräch einen genaueren Eindruck zu erhalten. Doch auch die Abteilungsleiter konnten so bereits mehr über die möglicherweise künftigen Azubis erfahren, die sich teilweise direkt vor Ort noch um einen Termin für anstehende Schnupperpraktika bemüht haben.

Wir schauen auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür zurück, möchten unseren Auszubildenden für die gute Organisation und Durchführung ein großes Lob aussprechen und auch unseren 88 Gästen während des Azubi-Infotags herzlich für den Besuch danken.

 

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Aug
13
2014

Dreijährige „Reisen“ verdienen einen krönenden Abschluss

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Kochen, servieren, ein- und auschecken, Zimmer reinigen sowie diverse Büroarbeiten leisten. Diese und viele weitere Tätigkeiten gehören zu den Ausbildungsinhalten der Berufsfelder Koch, Hotel- und Restaurantfach.

Während der Lehrzeit waren dies die täglichen Arbeitsbereiche unserer 11, inzwischen  ausgelernten Azubis.

Der Öschberghof war die vergangenen drei Jahre Wegbegleiter und Ausbildungsbetrieb von 7 Hotelfachleuten, 2 Köchen sowie 2 Restaurantfachleuten im FHG-Modell.

„Mit einem Abschlussessen und der Zeugnisübergabe wurde gestern Abend ein gelungener Abschluss gefeiert“, meint Personalleiterin Claudia Bürer.

Im Hotel Gasthof zum Rössle in Fürstenberg wurde ab 18.30 Uhr fein gespeist um den Abschluss dieser „Reise“ gebührend zu feiern. Eine lange, schön gedeckte Tafel, das perfekte Menü und gute Gespräche zwischen der Geschäftsführung, den frisch Ausgelernten und einigen Abteilungsleitern rundeten das Ende der „Azubi-Reise“ perfekt ab.

Doch die „Reise“ fängt erst an. Das Arbeitsleben im Öschberghof geht für sechs ehemalige Azubis in die nächste Runde.

Ein weiterer wird für zwei Monate übernommen, bevor er in Ischgl arbeiten wird.
Ziele wie Europa-Park, Rottenburg, ein anschließender Schulbesuch um die Fachhochschulreife zu erwerben und ein Hotelmanagement-Studium in Heilbronn sind im Anschluss an die Ausbildung bei uns sicherlich auch schöne „Reise-Etappen“.

Sicherlich werden noch einige „Etappen“ bis zum „Ziel“ besucht. Das Arbeitsleben in der Hotellerie ist spannend und wenn man möchte, kann man dieses auch an den vielseitigsten „Zwischenzielen“ kennenlernen.

Wir wünschen unserem, inzwischen ehemaligen Nachwuchs für die nächsten „Stationen“ auf der „Reise“ durch das Arbeitsleben viel Glück, Erfolg und allzeit nette Gäste.

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Aug
06
2014

Der Öschberghof-Azubikader ist besetzt

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17 Lehrlinge starten 2014 ihre Ausbildung im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus

Selbst in Zeiten des Fachkräftemangels kann sich das Hotel Der Öschberghof über einen voll besetzten Azubikader freuen. Insgesamt 17 hoch motivierte Talente haben sich vorgenommen, zum 1. August bzw. zum 1. September im Donaueschinger Vier-Sterne-Superior-Haus den Grundstein für eine viel versprechende Laufbahn in der Hotellerie zu legen. Sieben von ihnen haben sich für eine Lehre im Bereich Hotelfach entschieden. Jeweils fünf Azubis lassen sich zu Restaurantfachleuten bzw. zur Köchin oder zum Koch ausbilden. Ein Trend wird dabei ganz deutlich: Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung in Anspruch nehmen zu können um die Karrierelaufbahn weiter zu ebnen. Daher können am Öschberghof in allen Ausbildungszweigen Zusatzqualifikationen erworben werden, die auch ein Studium ermöglichen.

Damit folgt der Öschberghof einem wichtigen Trend. „Engagierten jungen Leuten öffnet eine Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie die Tür zu einem international bestens vernetzten Arbeitsmarkt mit großartigen Chancen“, weiß Geschäftsführer Alexander Aisenbrey. „Umso mehr freut es mich, zum wiederholten Male einen voll besetzten Azubikader im Öschberghof begrüßen zu dürfen. Höchste Qualität in allen Bereichen und ein großes Herz für den Nachwuchs sind schließlich Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb profitieren unsere Auszubildenden nicht nur von einer Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten, sondern auch von der Zeiterfassung zur Verhinderung von Überstunden und von einer übertariflichen Bezahlung ab dem zweiten Lehrjahr.“

Spanien trifft Deutschland

Seit 1. Juni gehören bereits zwei spanische Auszubildende zur Öschberghof-Crew. Carlos Fernández möchte eine Lehre zum Restaurantfachmann absolvieren, Victor Modròn den Beruf Koch erlernen. Die beiden jungen Männer sind Teil des Projekts „The Job of my live“, das von der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) ins Leben gerufen und von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in der Region vorgestellt wurde. Ziel ist es, Arbeitskräfte von Spanien nach Deutschland zu holen, die neben ihrer Ausbildung die Möglichkeit erhalten, die deutsche Sprache zu lernen. „Beide haben sich bereits nach kurzer Zeit gut in unser Team integriert und werden im Kontakt mit den Gästen und natürlich im Umgang mit der deutschen Sprache immer sicherer“, freut sich Personalleiterin Claudia Bürer, die das Projekt im Öschberghof maßgebend vorangetrieben hat.

Karrieresprungbrett Praktikum

Um einer falschen Entscheidung bei der Berufswahl vorzubeugen, bekommen im Öschberghof alle Azubis die Möglichkeit, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum im Hotel zu absolvieren. Eine Chance, die 2014 alle Männer und Frauen gerne genutzt haben, da sie jedem Beteiligten nur Vorteile bietet. „Unternehmen und Azubi wissen auf diese Weise von Beginn an, ob sie auch wirklich zueinander passen“, unterstreicht Claudia Bürer. Mögliche Enttäuschungen, die im schlimmsten Fall mit der Suche nach neuen Auszubildenden bzw. einem neuen Ausbildungsbetrieb enden, werden auf diese Weise deutlich minimiert. „Darüber hinaus möchte ich allen Interessenten empfehlen, unseren Azubiinfotag zu besuchen“, sagt Alexander Aisenbrey. „Eine unserer diesjährigen Auszubildenden haben wir sogar sofort nach einem persönlichen Gespräch an diesem Tag einstellen können.“

 

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Jun
05
2014

Bienvenido en Alemania & Herzlich Willkommen in Deutschland

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Der Öschberghof begrüßt diese Woche die jüngsten Neuzugänge. „Wir werden immer etwas internationaler und holen nun etwas südländisches Flair in unser Team“, meint unsere Personalerin Frau Bürer lachend.

Die Spanier Carlos Grau Fernández und Victor Haro Modròn verbringen die folgenden drei Monate als Praktikanten im Service und in der Küche, bevor Sie bei erfolgreich Bestandener “Feuerprobe”, direkt in das Azubidasein hineinwachsen. Victor wird bei uns am Öschberghof die Ausbildung zum Koch machen, während Carlos Restaurantfachmann werden will.

Um für die große Reise nach Deutschland bestens vorbereitet zu sein, hatten die beiden bereits in Ihrer spanischen Heimat einen Deutschkurs besucht. Das erworbene Basiswissen wird in Donaueschingen druch weitere Sprachkurse, die vier mal wöchentlich stattfinden gefestigt.

Die Vermittlung nach Deutschland geschah über die ZAV (Zentrale Auslandsvermittlung), die sich inKooperation mit der IHK um die Vermittlung außländischer Nachwuchskräfte nach Deutschland kümmern.. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der IHK waren wir von der Idee ausländischen Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, eine Lehrstelle in Deutschland zu  erhalten, gleich begeistert.

Während des Praktikums werden unsere Praktikanten vollumfänglich in die jeweiligen Abteilungen eingeführt. So erfährt Carlos wie die Frühstücksvorbereitung abläuft, was es heißt, denMittagsservice zu machen und auch den umfangreichen Abendservice mit einer Vielzahl an Halbpensions-Gästen bestens abzudecken. Victor hingegen wird komplett in das Küchenteam integriert und darf bereits an den zahlreichen Abibällen in der Neuen Tonhalle in Villungen tatkräftig mitwirken.. “Druch die bereits erworbene Vertrautheit mit unserem Haus wird der Ausbildungsstart um einiges leichter und die noch in Teilen vorhandene Sprachbarriere kommt bei den beiden Auszubildenden nicht mehr allzu stark zum Tragen, so Claudia Bürer, die mit voller Überzeugung das Projekt vorangetrieben hat.

„Die Hotellerie und der Tourismus im Allgemeinen, sind geprägt von Internationalität. Unsere Mitarbeiter können noch mehr voneinander profitieren, wenn wir immer wieder über unseren Tellerrand hinausblicken und der interkulturellen Kommunikation eine Chance geben“, so der Geschäftsführer Alexander Aisenbrey.

Wir wünschen Carlos und Victor einen guten Arbeitseinstieg, viele positive Erfahrungen und freuen uns auf September, wenn wir die beiden bald als festen Bestandteil in der Öschberghof Familie Begrüßen dürfen.

 

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