Jun
13
2014

Schloss Halbturn – Barockbau und Premiumweine

Kategorien: Aktuelles, Welt der Weine

Die wärmeren Monate des Jahres halten Einzug, die Saison des Reisens hat begonnen. Auch Sommelier Marco Feger hat in diesem Jahr bereits eine Weinreise nach Österreich unternommen. Die Sonnenstunden in den Weinbergen lassen sein Sommelier-Herz höher schlagen und so ging die Reise bei schönem Wetter zum Schloss Halbturn mit dem gleichnamigen Weingut. Der Barockbau aus dem 17. Jahrhundert ist von 3.500 Hektar Ländereien umgeben und reicht vom äußersten Zipfel des Burgenlandes bis hin an die ungarische Grenze.

Hier erfuhren unser Sommelier und seine Kollegen mehr über die Philosophie der Erzeuger und Ihrer Weine.

Die Erkundung des Gutes begann auf dem Jungenberg, dem Stolz des Weinguts. Auf diesen acht Hektar wachsen die Spitzenweine des Weingutes. Hier hat der Top-Cuveé aus Cabernet franc und Merlot seinen Ursprung, Impérial sowie die reinsortigen Weine aus Pinot Noir, Blaufränkisch und natürlich Cabernet franc werden ebenfalls aus dem kostbaren Rebensaft gewonnen.

Weiterer Bestandteil der Ländereien ist der Wittmanshof, der mit seinen 42 Hektar die größte Monopollage Österreichs ist. Dieser Teil des Weingutes wurde 2001 nahezu komplett gerodet und neu angelegt.

Auf den Schotterwegen zwischen Weingut und Wittmannshof tummelt sich Wild, weshalb die Habsburger im 17. Jahrhundert hier Ihre Jagdresidenz errichteten.

Nach dem Kennenlernen des Weingutes wurde die Kellerei erkundet und mehr über die Philosophie der Weinbereitung erfahren. Nach der Lese werden die Trauben in Kühl-LKWs zum Schloss gebracht und bei 4°C gelagert. Die strengen Kontrollen überstehen ausschließlich gesunde und ausreichend große Beeren. Je nach Wein wandern diese in Holz- bzw. Stahl-Gärständer, um die Gärung einzuläuten.  Diese läuft ausschließlich mittels Hefen, die aus den Weinbergen mitgebracht werden.

Zum Reifen werden die Weine anschließend in Stahltanks oder Barriquefässern aus französischer Eiche gegeben. Die Kathedrale eines jeden Weingutes, der Barriquekeller, teilt sich in zwei ausladende Räume. Mit den von der Decke hängenden Kronleuchtern herrscht eine magische Stimmung, der Duft lässt erahnen, welche kostbaren Schätze hier reifen.

Während einer Rebsortenprobe aus drei verschiedenen Jahrgängen erschmeckte Sommelier Marco Feger mit allen Sinnen die spezifischen Unterschiede von 2008 bis 2010.

Im Anschluss fand noch eine Fassprobe des 2012 Schloss Halbturn Blaufränkisch, der Premiumlinie statt. Hier erläuterte der Geschäftsführer des Gutes die Idee des Weingutes: Es sollen speziell den Gastronomie-Bedürfnissen entsprechend Weine mit Jahrgangstiefe geboten werden, die auch noch nach einigen Jahren problemlos nachgekauft werden können. Dies entspricht den Wünschen eines jeden Sommeliers, da anderenfalls die Lagerung eines größeren Bestandes in den Häusern oft gar nicht möglich ist.

Wir haben nachgefragt:
Unser Sommelier ist von den Besonderheiten, die dieses Weingut im Gegensatz zu anderen zu bieten hat überzeugt. Hierzu zählt der Ausbau in Barriquefässern von drei verschiedenen Herstellern, dadurch entstehen verschiedene Geschmacksausprägungen der Charge und mehr Möglichkeiten bei der Cuveetierung. Auch die Verfügbarkeit von bis zu 5 Jahrgängen pro Sorte ist eher unüblich und für Gastronomen von Vorteil. Somit können Weine derselben Sorte, aber mit ausgewogener Jahrgangstiefe auf der Karte präsentiert werden. Des Weiteren wird der Wein in 3 Segmente aufgeteilt. Koenigsegg, Imperial und Schloss Halbturn. Diese Unterteilung lässt vom Einstiegssegmet mit Classic und Premium über Cuveés nach französischem Vorbild bis hin zu den Top-weinen aus der Toplage Jungenberg viele Kennerherzen höher schlagen.

Besonders beeindruckend war die Weitläufigkeit der Anlage des Schlosses mit seinen 3.5000 Hektar Ländereien.  Auch die Verwendung verschiedener Fasshersteller und die dadurch entstandenen Möglichkeiten für die Cuveétierung sind als Besonderheit anzusehen, wie auch das Konzept des Weingutes hinsichtlich seiner Qualität und die speziell auf die Gastronomie ausgerichtete Weinbereitung.

Wenn nun auch Sie gerne den einen oder anderen Wein des Gutes Halbturn kosten möchten, freut sich Marco Feger Sie beraten zu dürfen. Denn auch der Öschberghof hat einige Weine auf der Karte, ob Sie Rot oder Weiß bevorzugen, Cuveé oder Blaufränkisch, unser Marco berät Sie sehr gerne.

 

 

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Jun
05
2014

Bienvenido en Alemania & Herzlich Willkommen in Deutschland

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Der Öschberghof begrüßt diese Woche die jüngsten Neuzugänge. „Wir werden immer etwas internationaler und holen nun etwas südländisches Flair in unser Team“, meint unsere Personalerin Frau Bürer lachend.

Die Spanier Carlos Grau Fernández und Victor Haro Modròn verbringen die folgenden drei Monate als Praktikanten im Service und in der Küche, bevor Sie bei erfolgreich Bestandener “Feuerprobe”, direkt in das Azubidasein hineinwachsen. Victor wird bei uns am Öschberghof die Ausbildung zum Koch machen, während Carlos Restaurantfachmann werden will.

Um für die große Reise nach Deutschland bestens vorbereitet zu sein, hatten die beiden bereits in Ihrer spanischen Heimat einen Deutschkurs besucht. Das erworbene Basiswissen wird in Donaueschingen druch weitere Sprachkurse, die vier mal wöchentlich stattfinden gefestigt.

Die Vermittlung nach Deutschland geschah über die ZAV (Zentrale Auslandsvermittlung), die sich inKooperation mit der IHK um die Vermittlung außländischer Nachwuchskräfte nach Deutschland kümmern.. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der IHK waren wir von der Idee ausländischen Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, eine Lehrstelle in Deutschland zu  erhalten, gleich begeistert.

Während des Praktikums werden unsere Praktikanten vollumfänglich in die jeweiligen Abteilungen eingeführt. So erfährt Carlos wie die Frühstücksvorbereitung abläuft, was es heißt, denMittagsservice zu machen und auch den umfangreichen Abendservice mit einer Vielzahl an Halbpensions-Gästen bestens abzudecken. Victor hingegen wird komplett in das Küchenteam integriert und darf bereits an den zahlreichen Abibällen in der Neuen Tonhalle in Villungen tatkräftig mitwirken.. “Druch die bereits erworbene Vertrautheit mit unserem Haus wird der Ausbildungsstart um einiges leichter und die noch in Teilen vorhandene Sprachbarriere kommt bei den beiden Auszubildenden nicht mehr allzu stark zum Tragen, so Claudia Bürer, die mit voller Überzeugung das Projekt vorangetrieben hat.

„Die Hotellerie und der Tourismus im Allgemeinen, sind geprägt von Internationalität. Unsere Mitarbeiter können noch mehr voneinander profitieren, wenn wir immer wieder über unseren Tellerrand hinausblicken und der interkulturellen Kommunikation eine Chance geben“, so der Geschäftsführer Alexander Aisenbrey.

Wir wünschen Carlos und Victor einen guten Arbeitseinstieg, viele positive Erfahrungen und freuen uns auf September, wenn wir die beiden bald als festen Bestandteil in der Öschberghof Familie Begrüßen dürfen.

 

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Mai
28
2014

Erster Spatenstich und Startschuss für den Neubau der Öventhütte

Kategorien: Aktuelles

Hüttenmusi am Donnerstagabend, eine Brotzeit im Biergarten nach einem langen Sonntagsspaziergang, Feierlichkeiten in besonderem Ambiente mit dem gewissen Etwas.

Diese Atmosphäre können wir Ihnen die kommenden Monate leider nicht bieten, dennoch dürfen Sie und wir uns freuen auf das, was kommen mag.

Das Projekt „Öventhütte“ entstand im Spätsommer 2011. Das Konzept war einmalig und bot der Region somit eine Location mit besonderem Flair, direkt im Wald, am Golfplatz gelegen.

„Wir hatten damals nicht einmal eine richtige Eröffnungsfeier organisiert“, meint Geschäftsführer Alexander Aisenbrey und fügt hinzu: „was wir nach Fertigstellung der neuen Hütte nicht versäumen werden“.

Nachdem die Öventhütte solch guten Anklang gefunden hatte, wurde 2012 ein Biergarten angelegt.

In den vergangenen drei Jahren wurde viel gesungen, gefeiert und gelacht. Unsere Bankettabteilung vermietete die Öventhütte regelmäßig exklusiv für Partys und Veranstaltungen mit Hütten-Charme, donnerstagabends boten wir unseren Gästen regelmäßig authentische Livemusik von Alleinunterhaltern und auch der Glühwein am Lagerfeuer war in den Wintermonaten ein absolutes Highlight.

Die Erfolgsgeschichte ist zwar mit Ihren drei Jahren noch recht jung, dennoch fiel nun die Entscheidung für ein beachtliches Investment. Die „alte“ Hütte wird in den kommenden Monaten durch eine „neue“ ersetzt.

„Wir gehen in Puncto Raumaufteilung dieses Mal anders vor“, so Aisenbrey. Die vergangenen drei Jahre zeigten, dass es Zeit für eine größere Hütte, mit anderem Raumkonzept ist. Wir werden zwei Räumlichkeiten schaffen. „Uhrenstube“ wird der à la Carte-Bereich heißen, der den Gästen von Mittwoch bis Sonntag zur Verfügung stehen soll. Für Exklusivveranstaltungen kann künftig die „Jagdstube“ angemietet werden. So muss nicht wie bisher, die Hütte für weitere Gäste geschlossen werden. Es kann abgetrennt, ausgiebig gefeiert werden, während weitere Personen ebenfalls die Möglichkeit bekommen, unsere Gäste zu sein. Und bei schönem Wetter bietet die neue Terrasse mit überdachter „Open-Air-Grillstation“ weitere Sitzmöglichkeiten.

„In der Uhrenstube werden 35-40 Personen Platz finden können, während in der Jagdstube 70 Gäste im privaten Rahmen feiern dürfen. Bei schönem Wetter bietet die Terrasse rund 100 weitere Sitzplätze“, so der Geschäftsführer.

Begleitet wird die Umbauphase hauptsächlich vom Architekturbüro Haas aus Donaueschingen, sowie dem Ingenieurbüro Liebert aus Hüfingen. Die Firma „Von Alm das Beste GmbH & Co. KG mit Sitz in München ist Hüttenbauer und hat sich auf den rustikalen Almhüttenbau spezialisiert. Hierbei wird original altes Holz in moderner Modulbauweise verarbeitet.

Wie die neue Hütte dann aussehen wird, zeigen uns zwar bereits 3D Pläne, dennoch sind wir gespannt und fiebern voller Vorfreude auf den Tag der Eröffnung am
3. Oktober 2014
hin. Auch unser Bankett-Team freut sich, dass bereits einige Reservierungen eingegangen sind.

Heute heißt es nun: Erster Spatenstich – Die Arbeiten auf der Baustelle beginnen.

 

 

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Mai
22
2014

Jugendmeisterschaften Bad Überkingen

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Luzia Schmid und Mathias Seiffert

Abwechslungsreich und vielseitig, niemals langweilig, stetig am wachsen, international vertreten und vor allen Dingen „authentisch“, so beschreiben unsere Mitarbeiter, die durchweg mit Leib und Seele in der Gastronomie arbeiten, Ihren Beruf.

Dass das Arbeiten in der Hotellerie ein echter Herzensberuf mit Zukunft ist, beweist auch unser Nachwuchs! Die Junghoteliers wurden vergangene Woche während den DEHOGA-Jugendmeisterschaften in Bad Überkingen in allen relevanten Bereichen geprüft.
Am ersten Tag wurde das Wissen der anfangs über 160 teilnehmenden Auszubildenden aus Baden-Württemberg auf die Probe gestellt. Von fünf verschiedenen Ausbildungsberufen durften jeweils acht Teilnehmer am Folgetag die zweite Runde antreten.

Auch einige Auszubildende aus unseren eigenen Reihen nahmen an den Meisterschaften teil und stellten sich den Prüfern. Luzia Schmid und Mathias Seiffert vom Öschberghof kamen weiter. Mit großem Stolz dürfen wir bekannt geben, dass Luzia Schmid den hervorragenden 1. Platz im Restaurantfach belegte und Mathias Seiffert einen ebenfalls sehr guten 4. Platz der Köche belegte.

Besonders leicht fiel Luzia während der Prüfung „der Umgang mit den Gästen an sich“. Die geladenen Gäste, unter denen sich unter anderem der DEHOGA Präsident, die Siegerin des Vorjahres und der Bürgermeister aus Bad Überkingen befanden, wurden von den 8 Finalisten im Service bedient, diesen Teil meisterte Luzia mit Bravur. „Doch es war nicht alles so einfach“, gibt sie zu. Die Prüflinge erhielten eine Riechprobe, in welcher drei relativ komplexe Aromen zu erriechen waren, was ein besonders sensibles Näschen voraussetzte. Mathias Seiffert empfand als besondere Schwierigkeit, „einen kühlen Kopf zu bewahren und trotz des ungewohnten Umfeldes und Drucks, seine Arbeit so selbstsicher und perfekt zu  machen, wie man es sich vorgenommen hat!“

Eine so „frauendominierte“ Platzierung wie bei den diesjährigen Meisterschaften gab es seit Beginn der Jugendmeisterschaften noch nie. In diesem Jahr werden alle ersten Plätze von weiblichen Auszubildenden belegt. „Fünf mal Gold  für die Frauen ist wahrlich eine Seltenheit“, meint auch Personalleiterin und Azubi-Ansprechpartnerin Claudia Bürer.

Geschäftsführer Alexander Aisenbrey betrachtet mit großem Stolz die Spitzenleistung unserer Sprösslinge. Im Öschberghof werden die Auszubildenden im hauseigenen Weiterbildungsprogramm „Fit für die Zukunft“ regelmäßig in allen relevanten Abteilungen geschult. „Die  Besuche der einzelnen Schulungen und Workshops haben auch weitergeholfen, bei den Jugendmeisterschaften so gut abschließen zu können“, meint Luzia Schmid, die den Öschberghof dann im Oktober bei den 35. Deutschen Landesmeisterschaften in Bonn vertreten wird. Hierbei werden die Gewinner der 17 DEHOGA-Landesverbände gegeneinander antreten.

Koch-Azubi Mathias Seiffert,  hat besondere Freude an den „abwechslungsreichen Tätigkeiten“ während seiner Ausbildung. „Durch die neuen Aufgaben ist man täglich gefordert sein Bestes zu geben“, fügt er hinzu.
Luzia Schmid stellt fest: „Was mir persönlich während der Ausbildung am meisten gefällt, sind die Arbeiten in der Bar und dem Service, wobei ich hierbei nicht die Backofficetätigkeiten meine, wie Besteck Polieren. Der Abendservice macht mir am meisten Freude, wenn man eine eigene Station hat. Die Eigenverantwortung gibt mir ein gutes Gefühl!“

Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres haben bereits große Pläne für die Zukunft geschmiedet. Während Mathias gerne auf Sylt arbeiten möchte, wird Luzia eventuell im Anschluss an die Lehrzeit ein Jahr ins Ausland gehen oder direkt ein Hotelmanagement-Studium anhängen.

 

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Mai
14
2014

Golf-Erlebnistag im Golfpark Bad Dürrheim Kostenloser Spielspaß am 18. Mai 2014

Kategorien: Aktuelles, Golf spielen, Veranstaltungen

Unsere Idee für Ihre Sonntagsplanung – anstatt Spazieren gehen, Kaffee trinken oder sonstigen Unternehmungen, können Sie dieses Wochenende einmalig am bundesweiten Golf-Erlebnistag teilnehmen. Das Motto: „Vorbeikommen, Ausprobieren, Spaß haben“ lädt alle Testwilligen dazu ein von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Golfpark Bad Dürrheim den Golfsport auszuprobieren. Wollten Sie schon immer einmal ein paar kleine weiße Bälle schlagen? Jetzt haben Sie die Gelegenheit. Mitzubringen sind lediglich bequeme Sportschuhe und Kleidung – die Ausrüstung wird Ihnen von uns zur Verfügung gestellt.

Golf ist ein Sport für die Kleinen und die ganz Großen – jeder hat am Sonntag, den
18. Mai 2014 die Möglichkeit, hautnah die Faszination Golf mit garantiertem Spaßfaktor zu erleben. Gemeinsam mit unseren erfahrenden Trainern der PGA Golfakademie können Sie sich an an verschiedenen Spielsituationen üben und sich ausprobieren. Dabei erhalten Sie Tipps und Tricks unserer professionellen Golfer. „Wir freuen uns sehr auf kommenden Sonntag und hoffen viele Interessenten für unseren Sport begeißtern zu können“, meint Helga Huber.

Für alle Teilnehmer besteht die Möglchkeit vor Ort an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Wer weiß, vielleicht gewinnen Sie ja einen von 20 Trainingsgutscheinen mit einem Gesamtwert von 2.000 €.

„Der Golfpark Bad Dürrheim ist mit dessen Lage inmitten der Stadt einmalig in Deutschland“ schwärmt Helga Huber. „Direkt zu Fuß oder mit dem Rad kann kaum ein weiterer Golfplatz erreicht werden“ fügt sie hinzu.

„Eine schöne Gelegenheit, den Sonntag einmal ganz sportlich im Freien, am besten mit der gesamten Familie, zu verbingen“, so Walter Kirchmaier, Akademieleiter und Helga Huber, Akademiemanagerin der PGA Golfakademie.
Es gibt kaum einen anderen Lifetime-Sport, bei dem sich Kinder und Erwachsene über alle Leistungsstufen hinweg so fair miteinander messen können. Die Entwicklung spricht für sich: „Rund 650.000 Menschen spielen bereits auf 724 Golfanlagen deutschlandweit – mit steigender Tendenz“, so Huber, die im Golfsport als ehemalige deutsche Nationalspielern lange Jahre erfolgreich war.

Ins Leben gerufen wurde der Golf-Erlebnistag, der deutschlandweit in rund 400 Golfanlagen stattfindet, vom Deutschen Golf Verband (DGV) in Zusammenarbeit mit dem Golf Management Verband Deutschland (GMVD) und der Professional Golfers Association of Germany (PGA).

Die nächste Aktion, die wir Ihnen gerne auch schon heute ankündigen ist die „Schwarzwald-Baar-Golfliga“, für interessierte Vereine aus der Region.

„Gemeinsam Erfolge zu erzielen ist gerade in der Vereinsarbeit ein wichtiger Aspekt, für ein funktionierendes Vereinsleben und den Spaß an der individuellen außerberuflichen Tätigkeit“, weiß Walter Kirchmaier, der selbst sechs Jahre lang Eishocheyspieler beim SERC Schwenningen war.

Der Ablauf der Golfliga ist simpel: Mannschaften mit bis zu 4 Personen aus dem selben Verein können sich zum Turnier anmelden. Voraussetzung: Die Spieler dürfen in keinem Golfclub aktiv sein, der dem Deutschen Golverband angehört.

Meldeschluss ist der 26.06.2014, 18.00 Uhr.

Die Teilnahme an einem kostenlosen Schnupperkurs voraugesetzt um sich im Zuge des darauffolgenden Qualifikationsspiels für die entsprechendenLigaspiele zu qualifizieren. Auf den Gewinner der ersten Liga wartet ein attraktiver Wanderpokal. Darüber hinaus werden die Gewinnermannschaften aller Ligen mit exklsuiven Backspin Polos ausgestattet.

Weitere Informationen zum Golferlebnistag und zur Schwarzwald-Baar-Golfliga unter
Tel. +49 (0) 771-84525 oder golfakademie@oescshberghof.com

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Mai
09
2014

Wellness-Träume sollen nicht scheitern, sondern wahr werden

Kategorien: Aktuelles, SPA

Von Zeit zu Zeit entspannen, sich etwas Gutes tun und abschalten.
Die Deutschen planen und machen gerne Urlaub. Dabei steht Wellness weit oben auf der Wunschliste. Doch wissen Sie, wo genau es sich lohnt zu entspannen? Welche Hotels heißen nicht nur „Wellness-Hotel“, sondern haben auch tatsächlich „Wellness“ anzubieten? Das Wort weckt große Erwartungen und so kann man leicht enttäuscht werden, wenn man sich auf ein schönes Wochenende freut, der Wellness-Bereich sich jedoch als miserabel bis schier nicht vorhanden herausstellt.

Vor ein paar Wochen hat die Redaktion des ARD-Wirtschaftsmagazins „Plusminus“ über den Wellness-Boom in der Hotelbranche berichtet. Das Urteil von „Stiftung Warentest“, die Wellness Stars-zertifizierte Einrichtungen für Urlauber ausdrücklich empfiehlt, wurde damit mit Nachdruck bestätigt.

Bei über 53 Zertifikaten, die auf dem deutschen Markt zu finden sind, ist es für den Verbraucher nur schwierig, sich zurechtzufinden. Die größte Problematik: Einige Siegelsteller haben nur geringe Anforderungen an Ausstattung und Mitarbeiter der zu zertifizierenden Hotels und lassen eine nur lückenhafte Überprüfung walten. Wir vom Öschberghof freuen uns an dieser Stelle natürlich, dass wir mit dem Wellnessstars- Siegel die richtige Wahl getroffen haben, da dieses unsere qualitativ hochwertige Arbeit wiederspiegelt und uns mit 5 von 5 Stars in den bewerteten Kategorien auszeichnet. Während unseres Prüfungsverfahrens haben sogenannte „Mystery Guests“ den Öschberghof genauestens unter die Lupe genommen und waren begeistert.

Während dieses Verfahrens wurden folgende Bereiche getestet und bewertet: Spa- und Wellnessbereich, Anwendungen, Wellness-Beratung, Aktivangebote und Fitnessbereich, Das Hotel allgemein. Ein Hotel, das dieses Siegel erhält, darf zwei Jahre damit werben, bevor eine erneute Prüfung erfolgt, welcher sich der Betrieb unterziehen muss.

Sie, liebe Gäste und Freunde des Öschberghofs dürfen sich immer wieder aufs Neue freuen, unseren 2.500 qm großen Spa-Bereich zu nutzen. Wir garantieren Ihnen viele entspannende Stunden wenn Sie mögen. Auch unser Anwendungs-Angebot  hält für jeden Geschmack etwas bereit. Ob Sie einen verspannten Nacken- und Schulterbereich vom Berufsalltag haben, sich während einer Gesichtsanwendung verwöhnen lassen möchten oder nach einer ausgiebigen Wanderung Ihre Füße massieren lassen: Unser Team heißt Sie jederzeit herzlichen Willkommen.

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Apr
30
2014

Herzlichen Dank, dass Sie Ihre Meinung kundtun! Auszeichnung des Öschberghofs als TopHotel 2014

Kategorien: Aktuelles

Clarissa Kappler präsentiert unser neues Zertifikat von HolidayCheck. Der Öschberghof ist TopHotel 2014

Was gibt es denn schöneres, als nach seinem Urlaub, das Erlebte bei einer guten Tasse Kaffee seinen Liebsten zu erzählen und dabei ins Schwärmen zu kommen. Heute trifft man sich nicht nur zum Urlaubsrevival bei Kaffee und Kuchen, sondern geht bestenfalls auf direktem Weg ins Internet um dort auf diversen Bewertungsportalen das Erlebte zu teilen.

Von ca. 31 Millionen Deutschen, die das Internet zur Urlaubsplanung nutzen, greifen rund 7 Millionen auf die Informationen von Reisecommunities zurück, unter denen bei den Deutschen ganz klar das Bottighofener Unternehmen „Holiday Check“ unangefochten auf Rang 1 liegt.

Die Idee hinter dem Konstrukt HolidayCheck, stammt von einer Gruppe Konstanzer Studenten, die während Ihrer Urlaubsplanung die Idee zur Gründung eines Hotelbewertungsportales hatten. Wir vom Öschberghof sind diesen Konstanzer Studenten mit diesem grandiosen Einfall sehr dankbar und möchten uns vor allem bei Ihnen, liebe Gäste und Freunde des Öschberghofs recht herzlich für Ihre Treue bedanken. Schön, dass Sie sich immer wieder die Zeit nehmen, Kommentare im Netz zu veröffentlichen, andere Reisende an Ihrer Meinung, den persönlichen Eindrücken und Erlebnissen teilhaben lassen. Uns ist ein konstruktiver Umgang mit diesen Bewertungen sehr wichtig und auch von kritischen Ansichten können wir nur profitieren um uns und Ihnen allen einen transparenten Einblick zu gewähren. Nur durch solche Erfahrungsberichte können wir unsere Vorzüge sowie positiven Leistungen aber auch unsere möglichen lückenhaften Bereiche aufgezeigt bekommen um uns stetig in Service und Qualität erfolgreich weiterzuentwickeln.

Sie tragen einen großen Teil dazu bei, dass sich unser Bekanntheitsgrad erweitert und wir somit immer wieder mit dem Öschberghof viele weitere erste Male beeindrucken dürfen und unsere Gäste schnell zu richtigen Ö-Fans machen können.

Durch Ihre Empfehlungen und das ausgesprochene Feedback, konnten wir anhand Ihrer Bewertungen und Weiterempfehlungen auch in diesem Jahr die Auszeichnung TopHotel 2014 von HolidayCheck erhalten. Mit dieser Auszeichnung zählen wir  zu den beliebtesten Hotels in der Region und sind Stolz darauf, Sie unsere Gäste nennen und immer wieder im Öschberghof begrüßen und auf’s Neue überraschen zu dürfen.

Mit einer 99%-igen Weiterempfehlungsrate und einer durchschnittlichen Gesamtbewertung von 5,7 –  bei 6 möglichen Punkten, bleibt uns nichts anderes zu sagen, als: „Weiter so“. Wir freuen uns, wenn Sie, liebe Gäste, Neugierige und Öschberghof-Neulinge dahingehend informieren, was unser Haus ausmacht, warum es sich lohnt, den Öschberghof zu besuchen und weshalb der Golfplatz oder unser großzügiger Spa-Bereich einen Besuch wert sind.

Bleiben Sie weiterhin im Netz aktiv und feiern Sie mit uns diese Auszeichnung.

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Apr
02
2014

Tag des Azubis

Kategorien: Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

 

Wie werden Gäste richtig eingecheckt, Tische eingedeckt
und  Tagungsräume entsprechend ausgestattet?

Fragen über Fragen, die sich wohl den Familien unserer Ö-Azubis immer wieder stellen, wenn diese über die Ausbildung Ihrer Sprösslinge nachdenken.
Um hier einmal „aufzuräumen“, durften die Eltern vergangenen Sonntag den Blick hinter die Kulissen wagen und einiges über die Berufsfelder Ihrer Zöglinge erfahren.

Die Planung des großen Tages wurde von unseren Auszubildenden selbst übernommen. Unterstützung gab es natürlich auch von unserer Personalleiterin Claudia Bürer, für die solche Tage immer wieder gewinnbringende und schöne Erfahrungen sind.
„Hier können wir positiv feststellen, dass alle Azubis, egal aus welchem Ausbildungszweig, gemeinsam an einem Strang ziehen. Ein ganz wichtiger Bestandteil für das erfolgreiche Arbeiten in der Gastronomie.“, so unserer Personalerin.

Nachdem Einladungen geschrieben, Dienstpläne erstellt und sämtliche weitere Vorbereitungen getroffen waren, konnte um 11.00 Uhr der Tag mit einem Aperitif in unserer Fair-way Bar begonnen werden. Im Anschluss ging es für unsere 34 Auszubildenden gemeinsam mit Familie und Abteilungsleitern in das Restaurant Hexenweiher, wo Geschäftsführer Alexander Aisenbrey die offizielle Begrüßung abhielt und unsere Nachwuchsgastronomen im Anschluss ein  3-Gänge-Menü à la Öschberghof zauberten.

Frisch gestärkt konnte auf direktem Wege zur „Hausführung“ vornageschritten werden, bei der die Eltern an bestimmten Stationen, wie beispielsweise dem Empfang oder den Konferenzräumen Einblicke ins „Daily Business“ unserer Auszubildenden bekamen. An weiteren Stationen wurde das Arbeitsumfeld von Service, Etage sowie Küche erläutert, wo auch Speisekunde behandelt wurde.
Hier wurde nicht schlecht gestaunt, wie umfassend, abwechslungsreich und anspruchsvoll der Beruf im Gastgewerbe sein kann.

Bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Öschberghof, konnte der Tag gegen 17.30 Uhr gelungen beendet werden.

„Der rege Austausch zwischen den Familien und dem Ausbildungsbetrieb ist an solchen Tagen immer wieder besonders wichtig. Die Eltern haben hier die Möglichkeit aktiv mitzuerleben, dass Ihre Kinder Freude an der Ausbildung haben und bei uns auch gut aufgehoben sind“, so auch unser sichtlich zufriedener Geschäftsführer.

An dieser Stelle bleibt auch für uns nur noch abschließend zu sagen: Ein Lob auf eine spitzen Leistung und weiter so!
Im Berufsleben kann da kaum mehr etwas schief gehen.

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Mrz
20
2014

Der Öschberghof erstrahlt in neuem „Önline-Look“

Kategorien: Aktuelles

Startseite der neuen Homepage

Der Frühling ist angebrochen und diverse Umbaumaßnahmen laufen auf Hochtouren. Da werden Terrassenmöbel gestellt, ein Guest-Relation-Bereich geschaffen und der Öventhüttenumbau steht auch schon in den Startlöchern. Während dieser Planungs- und Bastelarbeiten geschieht ein ganz bestimmter Neuanstrich eher im Stillen: Nach 4 Jahren Internetpräsenz, wie Sie, liebe Gäste, diese kennen, wird es auch hier Zeit für ein neues Online-Kleid. Und wer könnte dies passender auf den Öschberghof-Leib schneidern, als unsere Werbeagentur Markkom aus Rottweil. Die Kreativlinge aus dem Neckartal wissen genau, was wir uns für unsere Gäste wünschen und sind seit Monaten mit der Umsetzung beschäftigt.

In Punkto Design sind die Jungs und Mädels voll im Öschberghof Element. Wichtige Basiselemente wurden von der Agentur entwickelt und in den letzten beiden Jahren im Printbereich erfolgreich umgesetzt: Werbung mit Wohlfühlfaktor, die nun auch im World Wide Web Einzug halten wird.

Warum der Onlinetrend auch für den Öschberghof so wichtig ist, beweist die Studie von ARD und ZDF (veröffentlicht im September 2013), aus der hervorgeht, dass 77,2 % der über 14-jährigen in Deutschland, 2013 online waren. Mit 169 Minuten pro Tag ist ganz klar: Der Trend geht immer mehr in Richtung online und die Jugend von heute, sind die Erwachsenen von morgen.

Und dass auch Sie, liebe Gäste, mittlerweile ebenfalls richtige Online-Profis sind, beweisen die zahlreichen Buchungen über unsere Newsletter, auf unserer Website oder Ihre Top-Bewertungen in den verschiedensten Online-Portalen.

Das Basisdesign unserer neuen Website steht bereits, Inhalte werden eingepflegt, die Anbindung an diverse Online Tools festgezurrt, bevor die Onlinestellung Ende April erfolgen wird.

Benutzerfreundlichkeit schreiben wir hier groß: Vereinfachte Zimmer-, Abschlag-, Kurszeiten- und Anwendungsreservierungen machen Ihnen die Buchung angenehmer und bringen uns wertvolle Zeit, alle Vorbereitungen so zu treffen, um die “Ö-Tüpfelchen” noch individueller über Ihren Öschberghof-Aufenthalt zu setzen. Ferner wird der bequeme Gutscheineinkauf nach dem Motto “print at home” ebenfalls möglich sein.
Auch unsere Restaurants rücken mit dem neu geschaffenen Bereich „Kulinarik“ zentraler ins Licht und die Karriereförderung wird künftig prominenter gespielt.

“Weniger statisch, mehr dynamisch”, lautet das Credo.

Wir freuen uns, bald gemeinsam mit Ihnen den Startklick in die neu gestaltete Ö-Welt zu tätigen, um Ihnen das Besondere auch am Bildschirm noch ein Stückchen näher zu bringen.

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Mrz
05
2014

Die etwas anderen Maultaschen: Das perfekte Traditionsgericht für den heutigen Aschermittwoch

Kategorien: Aktuelles, Kulinarisches

Azubi Niklas beim Rühren des Maultaschenteiges

Azubi Niklas beim Rühren des Maultaschenteiges

 

Die närrische Zeit ist vorüber und die Fastenzeit hält bis einschließlich Karfreitag Einzug. Am heutigen Aschermittwoch steht auch bei uns unter anderem „fleischfreie Kost“
auf dem Speiseplan. Und dass die so richtig lecker sein kann, beweist ein Traditionsgericht des Aschermittwochs: Schneckenmaultaschen.
Wie Sie diese ausgefallene Leckereien zubereiten, verrät Küchendirektor Peter Schmidt.

Rezept für ca. 35 Maultaschen
Zutaten
  • 48 Schnecken gehackt
  • 1 Rezept Nudelteig
  • 150 g Kräuterbutter
  • 50 g gemischte Kräuter
  • 100 g Möhren fein gewürfelt
  • 100 g Sellerie fein gewürfelt
  • 100 g Lauch fein gewürfelt
  • 100 g Schalotten fein gewürfelt
  • 1 Eigelb
  • 1 geriebene Zitronenschale
  • 5 Knoblauchzehen mit Salz zerrieben
  • 3 g Curry
  • 20 ml Pernod
  • 20 ml Weinbrand
  • Pfeffer, Salz
Für eine Portion Soße
  • 30 g Kräuterbutter
  • ½ Eigelb
  • 20 g geschlagene Sahne
  • 20 ml Gemüsejus
  • Dijonsenf,
    Pfeffer, Cayenne, Zitrone, Curry

 

Zubereitung:
Schwitzen Sie die gehackten Schnecken mit den Schalotten, dem Gemüse und dem Knoblauch in der
Butter an und flambieren Sie diese mit dem Weinbrand und dem Pernod. Danach
abkühlen lassen. Die Farce kann nun mit der Zitronenschale, dem Curry und
Pfeffer kräftig abgeschmeckt werden. Geben Sie Kräuter hinzu und vermengen Sie
alles gut miteinander. Nun kann der Nudelteig dünn ausgewälzt werden und ca. 35
g schwere Farcepäckchen auf die vordere Hälfte der Bahn dressiert werden. Die
Zwischenräume mit der Eistreiche einpinseln und die andre Hälfte der Bahn
darauf schlagen – alles fest andrücken und auseinander schneiden. Legen Sie nun
alle Päckchen auf gut gemehlte Bleche. Garen Sie die Schneckenmaultaschen in
siedendem Walzwasser für ca. 8 Minuten.
Soße anrichten:
Zerlassen Sie die Butter und geben etwas Gemüsejus hinzu, schmecken Sie alles kräftig ab.
Anschließend ziehen Sie das Eigelb und die geschlagene Sahne unter.
Halbieren Sie die Maultaschen diagonal und nappieren Sie diese mit der Soße zum
überbacken.
Garnieren Sie alles mit gezupften Kräutern und einigen Tropfen Gemüsejus.
„Normalerweise wird die Soße mit Kalbsjus verfeinert. Wenn Sie allerdings wirklich fleischfrei
genießen möchten, dann einfach Gemüsejus verwenden“, so Peter Schmidt.
Andererseits, heißen ja die Maultaschen im Volksmund auch ganz gerne ‚Herrgottsbescheiserle‘,
weshalb der Kalbsjus ja nicht unbedingt ausbleiben muss“, lacht der
Küchendirektor. „Einfach nicht verraten“.
Egal wie der letzte Soßenfeinschliff bei Ihnen ausfallen wird: Wir wünschen GUTEN APPETIT!

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