Aktuelles, Der Ö als Arbeitgeber

Leinen los – Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere

Leinen los - Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere. Leinen los - Simone Frenkel macht Karriere auf dem Meere.

„Herzlich willkommen im Öschberghof. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise.“ Spätestens wenn unsere stellvertretende Empfangsleiterin Simone Frenkel Gäste mit ihrem gewohnt charmanten Lächeln begrüßt, schalten diese automatisch in den Urlaubsmodus. Seit fast fünf Jahre gehört die gebürtige Waldshuterin zu unserer Crew. Nachdem sie 2009 ihre Ausbildung in der Hotellerie im Hotel Allemannenhof in Titisee Neustadt erfolgreich abgeschlossen hatte, wechselte sie Anfang 2010 nach Donaueschingen in unser 4 Sterne Superior Resort, um ab März als Empfangsmitarbeiterin zu beginnen.

„Natürlich ist der Weg von Waldshut nach Donaueschingen nicht gerade der kürzeste. Gerade im Winter wird es auf den Straßen manchmal sogar etwas abenteuerlich. Aber ein Haus wie den Öschberghof, das über ein erstklassiges Renomee, ein tolles Arbeitsklima und ein super Hotelmanagement verfügt, ist hier in der Region so schnell nicht noch einmal zu finden“ Da Simone Frenkel ihre Aufgaben nicht nur mit Freude, sondern auch mit großem Erfolg meisterte, wurde die junge Frau bereits nach drei Jahren zur stellvertretenden Empfangsleiterin befördert. „Ich war wahnsinnig stolz, als ich nach so kurzer Zeit bereits so viel Vertrauen bekam, dass mir der Stellvertreter-Posten angeboten wurde.“

Gefühl der Freiheit auf hoher See

Der besondere Bezug zum Gast aber auch das verborgene Agieren hinter den Kulissen macht den eigenen Beruf für Simone Frenkel zu etwas ganz Besonderem. „Kein Tag ist wie der andere, jeder Gast ist unterschiedlich. Das sind Dinge, die unseren Job  für Menschen wie mich einfach reizvoll machen“, erklärt die 26-Jährige. Nun steht der nächste Schritt auf der Karriereleiter an, der Simone Frenkel vom Land auf hohe See führen wird. Den endgültigen Entschluss dazu, hat sie während einer zweiwöchigen Karibik-Kreuzfahrt gefasst. „Auf dem Schiff zu arbeiten war schon immer ein Wunsch von mir. Sicher sind die Rahmenbedingungen nicht immer einfach und Rückzugsmöglichkeiten gibt es wenige. Trotzdem habe ich, zumindest als Gast, immer ein Gefühl der Freiheit auf den Riesendampfern empfunden. Ein Kreuzfahrtschiff ist nicht nur Unterkunft, sondern in gewisser Weise auch ein Reiseziel, da ja die komplette Infrastruktur mitfährt. Im Öschberghof ist das ganz ähnlich“, lacht die 26-jährige. „Der Öschberghof ist weit mehr als ein Hotel. Eigentlich ist er ein Reiseziel, eine Destination: Der Gast hat alles, was er zum glücklich sein und zum Erholen braucht und dabei so viel Abwechslung unter einem Dach vereint, dass es ihn während seines Aufenthalts nirgendwo anders hinzieht.“

Seit Ende Oktober ist unsere Simone nun schon an Bord des TUI Mein Schiff 2, um sich auf dem Weg in die arabischen Emiraten, um die Gästebetreuung zu kümmern. Bis einschließlich 30. April 2015 kommenden Jahres wird sie in dieser Position tätig sein. Wir wünschen dir, liebe Simone, auf deiner Reise alles Gute, viele neue Erfahrungen aber auch ein wenig „Heimweh“. Schließlich hoffen wir nach wie vor, dass Du eines Tages zu uns in den Öschberghof zurückkehren wirst.

Noch keine Kommentare, sei der erste!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.