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„Quo vadis, Öschberghof?“

Erst vor wenigen Wochen wurde der Öschberghof als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Unsere Mitarbeiter zeigten sich in einer vorangegangenen Befragung überdurchschnittlich zufrieden mit den Weiterbildung- und Aufstiegschancen. Die persönliche Bindung zum Unternehmen und die stark ausgeprägte Vertrauenskultur sorgten für hervorragende Befragungsergebnisse. Geschäftsführer Alexander Aisenbrey weiß schon lange, dass es sich lohnt, in die Mitarbeiterentwicklung zu investieren.

Auf den Lorbeeren ausgeruht wird sich daher keineswegs. „Engagierte und motivierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Hotellerie“, so Aisenbrey. Darum führt er derzeit eine groß angelegte Schulung durch. Jeder Mitarbeiter erhält dabei eine Übersicht über die Befragungsergebnisse. Für die Bereiche, in denen noch Optimierungsbedarf besteht, werden Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert. Um alle Mitarbeiter auf den gleichen Informationsstand zu bringen, wird ausführlich der Um- und Ausbau in den kommenden Jahren vorgestellt. An insgesamt 10 Terminen schult Geschäftsführer Alexander Aisenbrey persönlich die knapp 250 Mitarbeiter des Öschberghof.

Highlight der Schulung ist die neue „Service Öxzellent Offensive“, die Aisenbrey ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, einzigartige, persönliche und unvergessliche Momente für die Gäste zu schaffen. Das Team bekommt hierfür das nötige Maß an Verantwortung übertragen und natürlich das nötige Vertrauen entgegengebracht. Im Rahmen der „Quo vadis, Öschberghof?“-Schulung erhält jeder Mitarbeiter eigene Visitenkarten, ein Motivationsbüchlein, ein praktisches Motivationskärtchen und ein Budget, mit dem eigenverantwortlich für Gästebegeisterungen gesorgt werden darf.

Bei den Teilnehmern kommt die Schulung durchweg sehr gut an. Der Teamgedanke steht wieder stärker im Vordergrund. Das gemeinsame Essen nach jedem der Termine sorgt für einen geselligen Abschluss. Von dem schönen Klima, der gegenseitigen Wertschätzung und dem Zusammenhalt profitieren die Gäste und Mitarbeiter gleichermaßen und wir sind bereits gespannt auf „Quo vadis, Öschberghof?“-2.0 im nächsten Jahr.

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